Wer sich ein neues Handy kaufen möchte, der hat in der Regel sehr viele Möglichkeiten dieses zu erwerben. Gerade über das Internet wird eine Menge an Produkten angeboten die recht interessant sind. Vor allem preislich gesehen ist das Handy in den meisten Fällen über das Internet sehr viel günstiger zu bekommen, als es bei einem Geschäft in der Nähe der Fall ist. Wer sich ein Handy über das Internet kaufen möchte, der sollte in jedem Fall darauf achten, dass es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt und das das Handy auch ohne Probleme funktioniert. Dies ist vor allem dann zu beachten, wenn ein gebrauchtes Handy gekauft werden soll. Wer sich ein neues mobiles Telefon kauft, sollte darauf achten, dass der Verkäufer eine Umsatzsteuer angeben kann und das auf das neue Handy auch eine Garantie besteht, so dass man dieses notfalls auch umtauschen kann. Teilweise ist es möglich, dass ein Handy zwar komplett neu verkauft wird, allerdings dann ohne Garantie. Weiter sollte beim Kauf eines neuen Handys darauf geachtet werden, dass das neue Mobiltelefon mit dem kompletten Zubehör verkauft wird. Teilweise ist es vor allem bei Angeboten über das Internet der Fall, dass nur das Handy an sich ohne Akku und ohne Ladegerät verkauft wird, so dass Sie sich nach diesem Equipment noch extra auf dem Markt umsehen müssen. Wer ein Handy mit Vertrag kaufen möchte, der sollte direkt mehrere Anbieter miteinander vergleichen und vor allem auch auf die einzelnen Kündigungsfristen achten. Teilweise besteht eine Frist von 3 Monaten, teilweise fällt diese auch deutlich länger aus.
Autor: Klaus-Martin Meyer
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Für den Fall, dass ein Arbeitnehmer aufgrund physischer oder psychischer Erkrankungen dauerhaft berufsunfähig wird, kann ihn eine Berufsunfähigkeitsversicherung vor den finanziellen Auswirkungen des Arbeitsplatzverlustes schützen. Doch immer noch haben sich viel zu wenig Arbeitnehmer gegen den Verlust ihrer Arbeitskraft und damit meist ihrer einzigen Einkommensquelle versichert. So lag der Bestand aller Berufsunfähigkeitsversicherungen Ende 2006 nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft bei rund 2,1 Millionen Verträgen. Angesichts der Tatsache, dass fast jeder vierte Arbeitnehmer noch vor der Rente zumindest teilweise berufsunfähig wird, eine erschreckend niedrige Zahl. Das liegt nicht zuletzt am Image, welches den Berufsunfähigkeitsversicherungen bislang anhaftete. Für die meisten Normalverdiener gilt einer Berufsunfähigkeitsversicherung bislang als Produkt für Gutverdienende, welches sich der normale Angestellte oder Arbeiter nicht leisten kann. Dabei hat sich das Angebot der Versicherungen in den letzten Jahren grundlegend gewandelt, so dass sich heutzutage fast jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung leisten kann. Wie bei einem PKV Vergleich sollten Versicherungsnehmer auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung einige Punkte beachten und die verschiedenen Angebote sorgsam vergleichen. So sollte man möglichst schon in jungen Jahren eine entsprechende Police abschließe, da dann zum einen die Beiträge niedriger sind und zum anderen aufgrund des allgemein besseren Gesundheitszustandes nur in Ausnahmefällen Risikozuschläge zu erwarten sind. Geben Sie weiterhin im Antrag alle relevanten Vorerkrankungen an, um im Ernstfall aufgrund unterlassener Angaben keinen Verlust des Versicherungsschutzes zu riskieren. Wählen Sie außerdem eine ausreichend hohe Versicherungssumme. Statistiken belegen, dass die durchschnittliche Absicherung über eine Berufsunfähigkeitsversicherung derzeit bei lediglich rund 430 Euro im Monat und damit viel zu niedrig liegen, um einen Verdienstausfall auszugleichen. Eine monatliche Rente von mindestens 1.000 Euro sollte gewählt werden, dazumal man bei der langen Laufzeit eines solchen Vertrages die Inflation und den damit einhergehenden Kaufkraftverlust einkalkulieren muss. Für eine solche Rente sind monatlich zum Beispiel für eine 30-jährige Bürofachkraft zwischen 500 und 900 Euro zu zahlen. Das sind dann also zwischen 40 und 75 Euro im Monat. Für die Absicherung des eigenen Lebensstandards im Falle eines Falles sicherlich nicht zu viel.
Autor: Daniel Franke
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Bekanntlich gibt es sehr viele Versicherungsmöglichkeiten für scheinbar alles. So haben sich die Versicherungen in den letzten Jahren sehr kreativ verhalten und einiges an Produkten auf den Markt geworfen. Da nun nicht jede Versicherung für jeden gleichermaßen geeignet und sinnvoll ist, muss man sich genau überlegen, ob man bestimmte Verträge wählt oder nicht.
So wird bei einer Sterbegeldversicherung kritisiert, sie sei nichts anderes als eine renditeschwache Geldanlage. In gewisser Weise mag dies auch stimmen, jedoch wird die vereinbarte Todesleistung vorab definiert. So muss eine Sterbeversicherung praktisch immer zahlen, sobald die Voraussetzungen wie beispielsweise die Aufbauzeit erfüllt sind. Da nun jeder Mensch einmal stirbt, kommt man zwar nicht mehr selbst in den Genuss der Leistungen, jedoch die Verwandtschaft bzw. Bekanntschaft. Somit macht man auf keinen Fall Minus, wenn man die Aufbauzeit der Sterbeversicherung im wahrsten Sinne des Wortes überlebt.
In punkto Rendite stellt sich also die Frage des spekulativen Zeitpunkts des Ablebens. Dies mag zwar alles ein wenig makaber klingen, jedoch ist es Bedürfnis sehr vieler älterer Menschen, die finanziellen Dinge für die Zeit nach ihrem Tod geregelt zu haben.
Ganz gewiss ist die Sterbeversicherung nun nicht für jeden sinnvoll, jedoch gibt es Menschen, die gern eine haben wollen und eben solche Dinge vor Ihrem Tod klären möchten. Denn nicht jeder will, dass die Verwandtschaft auf den Kosten der Beerdigung sitzen bleibt. Und nicht jeder hat so viel Geld auf dem Konto, dass damit alle Kosten beglichen werden könnten.
Nicht zu verwechseln ist die Sterbegeldversicherung mit einer Risikolebensversicherung, bei der es um ganz andere Versicherungssummen geht und ohnehin für einen fast ganz anderen Zweck abgeschlossen wird.
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Um das Jahr 1900 herum erlebt der Absinth auf der ganzen Welt seine Blütezeit. Die grüne Fee war sozusagen in aller Munde.
Die ersten Jahre produzierte die aller erste Absinthfabrik von Louis Pernod etwa 400 l am Tag. In der Blütezeit des Absinth jedoch steigerte sich die Produktion auf 20.000 l am Tag und dann noch einmal bis zur fünffachen Menge. Um die ganze Welt trank mein Absinth und huldigte der grünen Fee.
Vergleicht man die Blütezeit des Absinth, den Konsum der Länder untereinander, so wird man schnell feststellen dass der Erfolg des Absinth in Frankreich ohne übertroffen blieb dort hatte sich der Erfolg von Absinth gegen Ende des 19. Jahrhunderts alle Schichten der Bevölkerung erobert. In Frankreich war man für alkoholisches ohne hin offen, und nun trank man wirklich zu jeder Tageszeit, und von allen Bevölkerungsschichten, Absinth.
Die grüne Stunde, zuerst zwischen 11 und 14:00 Uhr, die Zeit in den ganz Paris in den Straßencafes saß und sich der grünen Fee hingab, wurde regelrecht zelebriert. Die grüne Fee zauberte Glanz in die Augen und inspirierte die Menschen. Anfangs waren es drei Stunden, später dauerte die grüne Stunde mitunter den ganzen Tag. Und schon am Nachmittag, wenn die Engländer noch ihren Tee tranken, trank man in Frankreich wieder Absinth. Das zweite offizielle Date des Tages mit der grünen Fee.
Den Menschen die der grünen Fee regelrecht verfallen waren, ihren Charme und ihrem Liebreiz, das waren die Künstler, die Intellektuellen und die Szene drum herum. Sie trafen sich in Cafes, Restaurants, Kneipen und Bars, um Absinth bestellen und trinken zu können.
Celso Cardozo
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Eine Untergruppe der Bohrmaschinen ist die Magnetbohrmaschine. Diese wird genutzt um Löcher in Stahl und anderes magnetisches Material einzubringen.
Da Diese Bohrmaschine nicht mit der Hand geführt wird, sondern durch einen Elektro Magnet überall haften kann, ist der hauptsächliche Einsatz auf der Baustelle, wo nachträglich noch Bohrungen in Stahlträger und ähnliches eingebracht werden müssen. Durch die Haftkraft ist es möglich auch an unzugänglichen Stellen, oder über Kopf zu arbeiten. Je nach Ausführung der Magnetbohrmaschine ist es auch möglich lediglich die Maschine an der richtigen Stelle auf den Stahlträger anzusetzen und den gesamten Bohrvorgang dann automatisch ausführen zu lassen.
Als Werkzeuge finden Kernbohrer in der Magnetbohrmaschine Ihren Einsatz. Der Vorteil hierbei ist der offene Bohrkörper, der zum einen eine Innenkühlung des Bohrers ermöglicht und zum anderen nur ca. 25% des Materials aufbohrt und so im Gegensatz zum Kernbohren mit deutlich weniger Leistung auskommt. Bohrlöcher mit 80mm Durchmesser sind somit problemlos möglich, wenn bei einer vergleichbaren Maschine im Vollbohrbetrieb bei ca. 23mm schon die Grenzen erreicht wären.
Die verwendete Antriebstechnik der Magnetbohrmaschine wird Pinolenführung genannt. Die Schnellspannaufnahme ermöglicht das werkzeuglose wechseln der Kernbohrer ausgestattet und ist mit wenigen Handgriffen auch auf Bohrer mit zylindrischen Schaft umzurüsten, so dass Standard Bohrer verwendet werden können und ein Bohren aus dem Vollen ermöglicht wird. Hierbei ist jedoch keine Arbeit mit Kühlmittel mehr möglich, da der normale Bohrer hierfür keine Nuten, in denen das Kühlmittel zur Spitze transportiert werden kann, aufweist.
Die Magnetbohrmaschine besitzt eine doppelte Isolierung, und ist somit auch gegen elektrischen Schlag geschützt, der theoretisch vom Magneten oder der Kühlflüssigkeit ausgelöst werden könnte.
S.Meyer
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