Feb
22nd

Skigebiet Wilder Kaiser

Posted by admin

Das Skigebiet wilder Kaiser ist ideal, um einen längeren Aufenthalt dort zu verbringen. Der große Unterschied zu vielen anderen Skigebieten ist die unglaubliche Größe des Skigebietes. Auf über 250 Pistenkilometern findet sich die richtige Abfahrt für Fahrer jeden Könnens. Über 90 Lifte vernetzen in der Skiwelt wilder Kaiser die Orte Ellmau, Scheffau, Brixen im Thale, Kelchsau, Hopfgarten, Itter, Wörgl, Söll, Westendorf und Hopfgarten. Für Auswahl und Abwechslung ist also gesorgt. Für die jüngeren Fahrer warten mehrere Funparks darauf, mit Skiern oder Snowboard entdeckt zu werden. Auch Rennstrecken mit digitaler Geschwindigkeitsmessung gibt es neben den Pisten, so können Sie feststellen, wer der schnellste Fahrer in ihrer Reisegruppe ist. Für den Nachwuchs unter den Fahrern gibt es zahlreiche Angebote zur Kinderbetreuung sowie Skischulen mit Kursen für jede Alters- und Könnens-Stufe, so dass die Eltern ganz entspannt den Tag auf der Piste oder die Apres-Ski Angebote nutzen können, ohne sich Sorgen um den Nachwuchs machen zu müssen. Zudem werden im Skigebiet viele Specials Angeboten, wie zum Beispiel Nachtskifahren und Nachtrodel oder Winterwanderungen und Höhenloipen für die Langläufer. Am besten nimmt man sich ein Hotel in Pistennähe, so dass man gleich in der Früh als einer der ersten die noch leeren Pisten genießen kann. Seiten mit Hotelbewertungen  im Internet geben Aufschluss darauf, ob das im Katalog angebotene Hotel auch Ihren Anforderungen entspricht, so dass der Urlaub zum vollen Erfolg wird. Interessant an diesem Gebiet ist auch die Möglichkeit, einen Skipass zu erwerben, mit dem man wählen kann, an welchen Tagen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes man wirklich Skifahren gehen will, so hat man die Gelegenheit, auch einmal einen oder zwei Tage am Poll oder im Wellness-Bereich des Hotels zu entspannen oder die Umgebung kennen zu lernen, ohne sich zu ärgern, dass man schon für den Mehrtages-Skipass bezahlt hat.

 Autor: Viv Rittersporn

Feb
19th

Schach – Das königliche Spiel

Posted by admin

Schach kommt aus dem persischen (Schah) und heißt übersetzt Konig. Daher auch die Bezeichnung “Das königliche Spiel”. Die moderne Welt der Schachturniere begann im Jahre 1851 und hat seit dem eine bewährte Tradition.
Es handelt sich um ein äußerst komplexes, strategisches Brettspiel.
Jeder der beiden Spiele hat zu Beginn 16 Spielfiguren, acht Bauern, zwei Türme, zwei Springer, zwei Läufer, eine Dame und einen König.
Ziel des Spiels ist der Angriff des Königs seines Gegenspielers. Kann dieser weder die angreifende Figur schlagen, noch sich durch eine andere Figur schützen, oder ihr ausweichen, so spricht man von Schachmatt und das Spiel ist beendet.
Dass das Spiel sehr komplex ist, verdeutlicht die Tatsache, dass bereits nach zwei Zügen bereits 72.084 verschiedene Stellungen entstehen können.
Im Rahmen eines Turniers gibt es verschiedene Möglichkeiten, um das Spiel zu beschleunigen, bzw. zu beenden. Um der Bedenkzeit der Spieler einen Rahmen zu geben, wird beispielsweise die Schachuhr eingesetzt. Bei unglücklichem Verlauf der Partie können sich die Spieler auf ein Remis (Unentschieden) einigen.
Vor dem Spiel begrüßen sich die Gegner immer mit Handschlag, eine Verweigerung gilt als unsportlich. Die Etikette sieht es vor, auch in einer aussichtslosen Situation bis zum Schachmatt weiterzuspielen.
Das komplette Spiel ist in Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel unterteilt.
Einige Fachbegriffe aus dem Schachspiel sind beispielsweise Fesselung, Gabelangriff und Abzugsschach.
Bekannte Namen im Schach sind Garri Kasparow, Wladimir Kramnik und Wesselin Topalow.
Heute sind sogar Videospiel sehr beliebt, wie zum Beispiel Online Chess Kingdoms für die Playstation Portable.

Autor: Kevin Schmidt

Jan
15th

Ist Golf ein reiner Männersport?

Posted by admin

Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich einmal den typischen Golfspieler vor: Sehen Sie auch einen älteren Herren, vermutlich finanziell nicht schlecht gestellt, der mit nobler Golfausrüstung und einer schicken konservativen Golfbekleidung auf dem Golfplatz steht oder mit einem Golffahrzeug über den Rasen des Golfplatzes fährt, möglicherweise noch begleitet von seinem persönlichen Caddy? Ein Bild, das sich sicherlich über viele Jahre geprägt hat, das aber nicht mehr notwendigerweise der Realität auf dem Golfplatz entspricht.

Gerade Frauen haben den Golfsport schon seit vielen Jahren für sich entdeckt. Frauen, die weder besonders betucht, noch besonders betagt sein müssen. Der Begriff der Golfbälle erhält hierdurch eine völlig neue Bedeutung. Manch eine Profisportlerin hat gezeigt, dass sie in ihren Leistungen im Golfsport dem Golfschläger eines Mannes um nichts nachsteht. Annika Sörenstam, geboren im Jahre 1970 in Stockholm, spielt seit 1993 in der Ladies Professional Golfers Association Tour und wurde im Jahre 2003 in die World Golf Hall of Fame aufgenommen. Sie trat im selben Jahr bei einem Turnier der PGA Tour in der Liga gegen die Herren an und stand bis in das Jahr 2007 hinein an der Spitze der Weltrangliste der Frauen. Als die beste mexikanische Golferin aller Zeiten gilt Lorena Ochoa. Ochoa konnte bereits im Alter von sieben Jahren Erfolge in nationalen Turnieren feiern und gelangte zum Profisport im Jahre 2002.

Angesichts solcher Erfolge sollte man das eigene Bild des Golf als Männersport revidieren. Schließen Sie nun erneut die Augen und stellen Sie sich junge Frauen beim Golfspielen vor. Je nach Veranlagung mag dies ohnehin mehr Freude bereiten als die eingangs angesprochene Visualisierung.

Autor: Andreas Mettler

Jan
3rd

Wetten wie ein Profi

Posted by admin

Einzelwetten statt Kombiwetten spielen! Damit wäre das wesentliche Erfolgsrezept von Profiwettern bereits preisgegeben. Viele Hobbywetter lassen sich immer wieder von den hohen Koeffizienten blenden die entstehen wenn man Kombiwetten spielt. Es ist durchaus keine Seltenheit, dass Wettscheine mit 10 und mehr Spielen darauf mit Niedrigsteinsätzen abgegeben werden, in der Hoffnung durch den hohen Multiplikationsfaktor der dadurch entsteht quasi übernacht zum Großverdiener zu werden.

Der entscheidende Denkfehler bei einer solchen Spielweise ist, dass Wetter häufig lediglich nur nach dem Bauchgefühl Wetten auswählen und mathematische Überlegungen (vor allem die Wahrscheinlichkeitsrechnung) vollkommen außer Acht lassen. Grundüberlegung vor einer jeden Wettabgabe sollte die Eintrittswahrscheinlichkeit des getippten Spielausgangs sein. Dazu sollte man sich Basiswissen über die Aussagekraft von Wettquoten aneignen. Jede Wettquote ist ein Ausdruck der Eintrittswahrscheinlichkeit aus Sicht des Wettanbieters bei dem man den Tipp platziert. Eine Wettquote von in etwa 1,1 sagt aus, dass der Wettanbieter die Wahrscheinlichkeit bei ca. 90% sieht. In der Regel liegt die Einschätzung eines Buchmachers relativ Nahe an der realen Eintrittswahrscheinlichkeit, was sich vor allem durch die Erfahrung eines guten Wettanbieters begründen lässt. Wettscheine die mit vierstelligen Koeffizienten „protzen“ haben demnach nur eine sehr geringe Gewinnchance. Doch auch Kombiquoten im niedrigeren zweistelligen Bereich sind in der Regel meistens zum Scheitern verurteilt. Nimmt man an, dass sich eine Kombiquote von 50 ergibt, so bedeutet dies, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit eines solchen Wettscheins nur bei 2% liegt.

Profiwetter haben sich daher schon lange von Kombiwetten verabschiedet und konzentrieren sich vorwiegend auf Einzelwetten. Hin und wieder werden dennoch Kombiwetten eingestreut, doch werden dann zumeist nicht mehr als zwei, maximal drei Spiele auf einmal kombiniert. Langfristig erfolgreiche Wetter wissen zudem, dass nur das Spielen von Bestquoten dauerhafte Gewinne ermöglicht. Wer nur selten wettet und dies hauptsächlich aus Entertainment-Gründen tut, der wird sich wenig darum kümmern ob nun ein Anbieter eine Wettquote von 2,75 auf ein Ereignis bietet und ein anderer Wettanbieter 2,65. Für einen Profiwetter machen solche vermeintlich geringen Quotenunterschiede auf lange Sicht allerdings einen großen Unterschied; schließlich geht es beim gewählten Beispiel um eine Differenz von beinahe vier Prozent. Bei jährlichen Wettumsätzen im sechs- oder sogar siebenstelligen Bereich macht dies sehr wohl einen großen Unterschied in der Endabrechnung aus. Wer nun vorwiegend Kombiwetten platziert der verzichtet freiwillig auf einen Teil des potenziellen Gewinns, denn in der Praxis kommt es nur äußerst selten vor, dass ein Wettanbieter die Bestquote für mehrere Ereignisse bietet.

Abschließend muss noch gesagt werden, dass natürlich nichts dagegen spricht Kombiwetten zu spielen solange man Sportwetten als Hobby betrachtet und nicht ernsthaft erwartet damit Geld zu gewinnen. Wer allerdings ambitioniert ans Werk gehen möchte, der sollte sich umfassende Literatur zur richtigen Wettauswahl besorgen und sich sobald als möglich von den so verlockend erscheinenden Kombiwetten verabschieden. Erfahrene Wettprofis werden bestätigen, dass lediglich Einzelwetten auf lange Sicht gesehen profitabel sein können; die Betonung liegt hierbei auf „können“, denn der wichtigste Erfolgsfaktor bleibt nach wie vor eine gute Wettauswahl. Wer nicht in der Lage ist Sportereignisse im Vorhinein genau zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen, der wird – ganz gleich ob Einzel- oder Kombiwetten gespielt werden – im Minus landen.

Klaus Ladner

Sep
2nd

Die Blütezeit des Absinth

Posted by admin

Um das Jahr 1900 herum erlebt der Absinth auf der ganzen Welt seine Blütezeit. Die grüne Fee war sozusagen in aller Munde.

Die ersten Jahre produzierte die aller erste Absinthfabrik von Louis Pernod etwa 400 l am Tag. In der Blütezeit des Absinth jedoch steigerte sich die Produktion auf 20.000 l am Tag und dann noch einmal bis zur fünffachen Menge. Um die ganze Welt trank mein Absinth und huldigte der grünen Fee.

Vergleicht man die Blütezeit des Absinth, den Konsum der Länder untereinander, so wird man schnell feststellen dass der Erfolg des Absinth in Frankreich ohne übertroffen blieb dort hatte sich der Erfolg von Absinth gegen Ende des 19. Jahrhunderts alle Schichten der Bevölkerung erobert. In Frankreich war man für alkoholisches ohne hin offen, und nun trank man wirklich zu jeder Tageszeit, und von allen Bevölkerungsschichten, Absinth.

Die grüne Stunde, zuerst zwischen 11 und 14:00 Uhr, die Zeit in den ganz Paris in den Straßencafes saß und sich der grünen Fee hingab, wurde regelrecht zelebriert. Die grüne Fee zauberte Glanz in die Augen und inspirierte die Menschen. Anfangs waren es drei Stunden, später dauerte die grüne Stunde mitunter den ganzen Tag. Und schon am Nachmittag, wenn die Engländer noch ihren Tee tranken, trank man in Frankreich wieder Absinth. Das zweite offizielle Date des Tages mit der grünen Fee.

Den Menschen die der grünen Fee regelrecht verfallen waren, ihren Charme und ihrem Liebreiz, das waren die Künstler, die Intellektuellen und die Szene drum herum. Sie trafen sich in Cafes, Restaurants, Kneipen und Bars, um Absinth bestellen und trinken zu können.

Celso Cardozo