Die wohl älteste Schmuckform, die es schon seit sehr vielen Jahrtausenden gibt, ist der Ring. In fast allen Kulturen werden Ringe getragen, sei es an den Füßen oder an den Händen. Viele tragen aber auch Nasenringe sowie Ohrringe. Vor knapp 5 Jahren wurde ein Ring gefunden, welcher schon mehr als 20000 Jahre alt ist. Dies ist der mit Abstand bislang älteste gefundene Ring in einer sehr guten Qualität. Als Schmuck gelten Ringe noch nicht allzu lange. Vor knapp 400 Jahren machten Könige damit noch Tauschgeschäfte. Ringe sah man damals als eine Art von Herrschaftssymbol an und daher war dies auch eine sehr beliebte Zahlungsmethode. Der Träger eines Ringes ordnete sich sehr oft in eine besondere Glaubensgemeinschaft ein. Ein besonderer Anlass wäre unter anderem zum Beispiel ein Ritueller Zweck oder auch bei einer Trauerandacht. Aber es wird auch heute noch, so kennen wir es in der heutigen Zeit zumindest, ein Ring getragen oder getauscht bei einem Eheversprechen. Eine alte Sage besagt, sobald 2 Menschen dieselben Ringe tragen, also gleich geformt und aus dem selben Material, so verbindet eine geheime Kraft diese beiden Menschen miteinander. Diese geheime Kraft soll bei einem Eheversprechen so lange anhalten, bis der Tod einen scheidet. Diesen Satz erkennen sicherlich sehr viele wieder.
Ein Eheversprechen mit einem Ring gibt es nicht nur bei den Christen, auch symbolisieren viele andere Glaubensgruppen ihre Ehe mit einem Ring. Einige Forscher streiten sich darum, wer es erfunden haben soll, die Mehrheit allerdings ist dafür, dass eine jüdische Glaubensgemeinschaft als erste den Anfang gemacht haben soll. Wenn zwei sehr verliebte Menschen eine Ehe eingehen möchten, dann werden vor dem Traualtar die Ringe gegenseitig an die Finger gesteckt. Der Ring wird an der rechten Hand an dem Ringfinger getragen. Man muss allerdings nicht immer gleich heiraten, wenn man seine Liebe dem anderen zeigen möchte, sehr viele Menschen verloben sich zu erst und heiraten dann zu dem Zeitpunkt, wenn es passend ist. Eine Verlobung kann man ansehen wie eine Ehe vor der Ehe.
Autor: Susan Mueller
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Mode unterliegt dem Wandel der Zeit und verschiedene Epochen prägen den Kleidungsstil der Menschen ganz wesentlich. Als westliche Neuerung wird oftmals der String angesehen, obwohl das nicht ganz stimmt.
Denn wirklich neu ist diese Form der Unterwäsche nicht. Als String ausgeformte Lendenschürze oder Genitalzierden gehören zu den ältesten Bekleidungsstücken der Menschheit. Bis heute gibt es Urvölker, die ausschließlich diese Kleidungsstücke tragen.
Hierbei geht tatsächlich ausschließlich um die Bekleidung der Genitalien, die Kleidungsstücke werden dort mit keinerlei Reizen verbunden. Im westlichen Teil der Bevölkerung fand der String als Unterwäsche erst ab dem 20. Jahrhundert eine Bedeutung.
Zu Beginn der 90iger Jahre wurde der String als Damenunterwäsche populär.
Wo früher eher der Tragekomfort dieser Unterwäsche geschätzt wurde, hat der String heute mehr und mehr als Reizwäsche seine Bedeutung gefunden.
Mittlerweile werden zum Beispiel Jeanshosen produziert, deren Rückenteil so tief geschnitten ist, dass man einen Teil des Strings sichtbar trägt. Auch unter engen Röcken wird der String gerne getragen, da man hier keine deutlich sichtbaren Spuren des sonst üblichen Bündchens hat. Heute gehört der String zur ganz normalen Unterwäsche, neben seiner Bedeutung als Reizwäsche. Es gibt ihn nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, er ist auch erhältlich in sportlich schlicht, bis hin zur kostbaren Seide, reich verziert.
Autor: Lisa Maier
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Hemden von der Stange muss man nehmen wie sie sind. Sowohl die Passform als auch das Hemden-Design ist vom Käufer nicht veränderbar. Doch nicht jeder Hemdenträger möchte sich in die vorgegebenen Standards der Textilindustrie zwängen lassen. Für genau diese Kunden bietet das Mode Label Fitley Finest Styles nun die perfekte Lösung im Internet: den innovativen Hemden Konfigurator, auch Hemden-Designer genannt.
Mit Hilfe des Hemden-Designers lassen sich endlich perfekte Hemden nach Wunsch online bestellen. Ob mit oder ohne Brusttasche, mit edler Umschlagmanschette und modischer Doppeltknopf-Manschette, der Hemden-Designer erfüllt viele Sonderwünsche. Die getroffene Auswahl wird dem Kunden direkt am Bildschirm visualisiert. Mit ein paar Klicks entstehen so individuelle Hemden nach Kundenwunsch – jedes ein Unikat.
Ganz egal ob Hemden in einer Standardgröße oder Maßhemden bestellt werden, der Preis der Hemden richtet sich ausschließlich nach der gewählten Stoffqualität. Fitley bietet drei Qualitätsstufen (49,90€ basic / 69,90€ premium / luxus 89,90€) an. Weitere Extras, wie die Einstickung eines Monogramms, sind im Preis inklusive und werden nicht zusätzlich berechnet.
Hinsichtlich Verarbeitung kennt das Mode Label keine Kompromisse. Nach traditioneller Schneiderkunst werden die Hemden aufwendig verarbeitet. Der Verzicht auf synthetische Fasern und die ausschließliche Verwendung von 100% reiner Baumwolle garantieren angenehmen Tragekomfort und Formschönheit der Hemden.
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