Jun
17th

Echte Handys für Kinder

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Die kleinen lustigen Spielzeughandys kennt im Grunde jedes Kind, denn dieses Spielzeug dürfte wohl zu den Beliebtesten gehören. Während die Eltern mit ihren echten Handys „herumspielen“, können auch die Kids es kräftig „tuten“ lassen. (weiterlesen…)

Mai
30th

Hier wird Ihnen eine kleine Einführung in UMTS geboten

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Universal Mobile Telecommunications System, kurz UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation. Hauptsächlich unterscheidet sich UMTS von den anderen Generationen durch sehr hohe Übertragungsraten von bis zu 1,8 Megabyte.

Zu Zeiten von WAP konnte man auch ins Internet aber man bekam nur schwarzweiße Seiten dargestellt und die vollkommen ohne Bilder. Bilddarstellung war damals gar nicht erst möglich. GPRS brachte dann ISDN aufs Handy. Damit wurde das Internet tatsächlich mobil. Jedoch waren die Möglichkeiten sehr eingeschränkt. In der Praxis hörte es bei Bildern auf; an Videos und Musik war nicht zu denken. UMTS bringt nun das DSL aufs Handy und macht das Internet hundert Prozent mobil. Mit einem UMTS Handy oder einem Laptop mit UMTS Karte können wir nun überall mit DSL Geschwindigkeit surfen.

Zu Freude von Verbrauchern halten sich die Preise sogar in Grenzen. Bei Prepaid Anbietern siedeln sich die Preise im Bereich von 24 Cent pro Megabyte an. Was ein fairer Preis ist insgesamt. Wer aber wirklich viel surft und ständig Videos oder Musik runterlädt, für den kann es trotzdem leicht teuer werden. Da hilft eine UMTS Flatrate, bei der man im Monat einen festen Betrag zahlt und nach blieben surfen kann ohne ein Cent dazu zahlen zu müssen.

Autor: Mike Gab

Apr
28th

Heute kaufen, gestern zahlen

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Aus dem Mobilfunkgeschäft ist das Prinzip schon lange bekannt: Erst zahlen, dann nutzen. Angelehnt an diese Verfahrensweise hat sich in den letzten Jahren eine neue Variante von Kreditkarten etabliert. Das besondere: Der Karteninhaber bekommt von seiner Bank keinen Kreditrahmen eingeräumt, sondern kann nur über vorab auf die Kreditkarte bezahltes Guthaben verfügen. Zahlungen darüber hinaus sind nicht möglich und werden im Zweifelsfalle abgelehnt. Die Prepaid Kreditkarten verstehen sich als vollwertiges Zahlungsmittel, sie sind in der Regel überall dort willkommen, wo dies für gewöhnliche Kreditkarten mit einem Limit auch gilt.

Die Vorteile einer Prepaid Kreditkarte liegen auf der Hand. Dadurch, dass nur über die Guthaben verfügt werden kann, sinkt auch das Risiko von garvierenden Schäden durch den Missbrauch der Kreditkarte durch unbefugte Dritte. Darüber hinaus können Verbraucher, denen die Kontrolle über ihre Konsumausgaben schwer fällt, sich leichter disziplinieren, wenn sie nicht über die persönlichen Verhältnisse hinaus leben können. So ist die Prepaid Kreditkarte insbesondere auch für minderjährige Konsumenten interessant.

Auch für eine ganz spezielle Zielgruppe bietet die Produktinnovation neue Möglichkeiten. Verbraucher, die ihren wirtschaftlichen Alltag mit der Bürde einer negativen Zahlungshistorie bestreiten müssen, erhalten von ihrer Bank in vielen Fällen gar keine normale Kreditkarte, weil den Geldhäusern das Risiko eines nicht ordnungsgemäßen Vertrags zu hoch erscheint. Ohne Kreditkarte aber sind viele Transaktionen gar nicht möglich. Insbesondere Zahlungen im Internet sowie die Verfügung von Bargeld im Ausland sind äußerst schwierig.

Prepaid Kreditkarten können nicht zu einem negativen Saldo führen, so dass die Banken sie auch gerne an Kunden mit einer weniger guten Bonität herausgeben. Der Antrag muss in den meisten Fällen direkt beim Anbieter gestellt werden. Es muss meist ein Formular ausgefüllt und gemeinsam mit einer Kopie eines amtlichen Lichtbildausweisen an das Institut gesendet werden. Schließlich wird in der Regel noch eine kurze Identitätsprüfung in der nächsten Filiale der deutschen Post durchgeführt.

Autor:  Alexander Bertram

Mrz
26th

Ist es egal bei wem man einen Vertrag abschließt?

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In der heutigen Zeit ist das Handy ein weit verbreiteter Zeitgenosse. Nahezu an jeder Ecke klingeln die neusten Klingeltöne aus den neuen Klingeltoncharts. Mittlerweile ist es allerdings auch so, dass ein Handy kein Luxusgegenstand mehr ist, sondern durchaus nötig. Ob für Notfälle oder um einfach für Geschäftspartner erreichbar zu sein. Dadurch ist es auch immer mehr verbreitet, das sich die Leute mehr Gedanken darüber machen, wie sie ihren Handyvertrag am besten zusammenstellen können.
Dazu muss man aber erstmal wissen, wie man überhaupt mit dem Handy arbeitet. Schreibt man mehr Kurzmitteilungen, oder telefoniert man viel und lang oder ist man die meiste Zeit damit beschäftigt via UMTS seine E-Mails von unterwegs anzurufen. Das ist der erste Punkt den man mit sich selbst klären muss: Handytarife. Danach ist die Frage, wenn man seinen Schwerpunkt auf SMS oder Telefonate gelegt hat, in welches Netz gehen diese SMS und Anrufe? Wenn man zum Beispiel die meiste Zeit mit dem D-1 Netz zu tun hat, kommt man bei weitem günstiger mit einer Telefonflatrate von T-Mobile. Wenn sich diese noch nicht rentiert, kann man immer noch auf Minuten – oder Kurzmitteilungspakete von t-mobile zurückgreifen.
Das liegt dann vor allem daran, dass netzinterne Gespräche und SMS meistens bei weitem günstiger sind, als netzextern. Somit merkt man eigentlich sehr schnell, dass es absolut wichtig ist, vor Vertragsabschluss seine eigenen Gewohnheiten sehr genau zu prüfen und nicht überstürzt auf irgendwelche Billigangebote von einem Mobilfunkdiscounter einzugehen.
Weil im Endeffekt kommt man meistens nicht wirklich billiger dabei weg und wenn man mal 5€ dabei spart, kann man die zum einen wirklich verkraften zum anderen büßt man für diese 5€ aber auch einiges an Netzqualität ein, wenn man bei einem Discounter ist. Diese Einbuße ist aber mit so einem kleinen Betrag effektiv nicht hinreichend entschädigt.

Autor:  Celso Cardozo

Feb
17th

Ein Markt bringt immer Neuerungen hervor.

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Klare Ziele und ausgeklügelte Preise locken den Kunden.

Aus vielen Haushalten ist das Handy nicht mehr wegzudenken und immer mehr Kunden überlegen sich, ob sie mit ihrem Anbieter immer so gut fahren, wie es sich zu Anfang anfühlte. Der Wechsel wird dem Kunden einfach gemacht, drängen immer neue Anbieter auf den Markt und bieten Neuerungen, die den Markt total Kopf stehen lassen. Klarmobil bietet ein Konzept an, dass dem letzten Zweifler entgegenkommt und mit der klaren und durchsichtigen Preispolitik wirbt der Anbieter ganz klar die Kunden, die sich mit dem Prepaid Handy abgefunden haben. Doch es muss nicht immer vorausbezahlt sein. Während der Kunde bei den Prepaid Angeboten oftmals als Darlehensgeber fungiert, da er ja das Guthaben vorfinanziert und dann verbraucht, geht Klarmobil eindeutig von dem Bild des Kundens als Melkkuh weg. Klare, definierte Ziele und Tarife ist das, was dem Kunden das mobile Telefonieren wieder näher bringen soll und mit dieser Methode schlagen sie genau in die Scharte und treffen den Nerv der Zeit. Der Kunde will selbst entscheiden, was für ihn gut ist und nimmt das Ruder wieder in die Hand. Und der hart umkämpfte Markt gibt ihm Recht. Er ist in der Position zu wählen und tut dies mit Bedacht. Eine gute Preispolitik ist in der heutigen Zeit das A und O, wenn man dem Kunden sein Produkt schmackhaft machen will. Und dieses Produkt der Postpaid Angebote liegt genau in dem Bereich, in dem der Kunde zugreifen will. Es ist alles offen gelegt, die Kosten sind tragbar und machen dem Kunden das Angebot, selbst zu entscheiden, welchen Tarif er für seine Telefongewohnheit wählt. Wenn er ein Freund der Kurzmitteilungen ist, wird auch dieser Bedarf gedeckt.

Autor: Celso Cardozo