Das Homebanking wird auch Electronic Banking oder E-banking genannt. Hierbei handelt es sich um ein belegloses und in elektronischer Form abgewickeltes Bankgeschäft über das Girokonto.
Beim Homebanking werden fünf Arten unterschieden: Electronic Banking per Datenträgeraustausch, das Onlinebanking, das Telefonbanking sowie das SB-Banking und das kartengestütztes Bezahlen. Die jeweiligen Varianten sind immer auf ganz bestimmte Zielgruppen abgestimmt. Der Datenträgeraustausch wird überwiegend von größeren Geschäftskunden genutzt, während der Privatkunde das Telefonbanking oder Onlinebanking nutzt. Beim Datenträgeraustausch werden Überweisungen und Lastschriften auf CD-ROMs an die Bank eingereicht. Auf dem Datenträger sind die Auftraggeber- und Empfängerdaten, die Auftragsart sowie die Summen gespeichert. Aufgrund dieser Daten nimmt die Bank die Zahlungen über das Girokonto des Kunden vor. Beim Onlinebanking hat der Bankkunde einen direkten Zugriff auf den Bankrechner über die Datenfernübertragung. Der Kunde führt seine Bankgeschäfte hierbei über den heimischen PC, entweder direkt über die Webseite der Bank, bei der er sein Girokonto führt oder über die Benutzung eines Clientprogramms, bei der zunächst offline die Transaktionen vorbereitet werden und dann erst die Onlineverbindung aufgebaut wird und dann die Daten übertragen werden. Die jeweiligen Aufträge werden mit einer elektronischen Unterschrift unterzeichnet, bei der es sich meist um das PIN/TAN Verfahren oder um das Homebanking Computer Interface (HBCI) handelt.
Grundsätzlich werden die Datenübertragungen verschlüsselt, sodass eine größtmögliche Sicherheit gegeben ist. Für Betrüger ist daher der Kunde selbst die größte Angriffsfläche. So sollte man niemals die Karte des Girokontos und die Liste mit den TANs zusammen aufheben. Ein Betrüger bräuchte dann nur noch das persönliche Kennwort herausbekommen und könnte letztlich über das Girokonto frei verfügen.
Autor: Henning Petrat
Files under Finanzen |
|
Kommentare deaktiviert
Wer sein Leben lang gearbeitet hat, möchte sich im Alter ausruhen. Doch es ist auch im Alter möglich, sich z.B. durch Aktienfonds eine Geldquelle aufzubauen. Aktienfonds sind auf einen langen Zeitraum gesehen eine gute Gewinnoption. Ähnlich wie Sondersparformen werfen sie gute Renditen, ab die meistens sogar noch höher sind als z.B. die eines Sparbuches. Aktienfonds werden an der Börse schon für unter 100 Euro pro Stück gehandelt. Wichtig ist es, in verschiedene Aktien zu investieren um das Risiko so gering wie möglich zu halten. Aktienfonds werden durch sogenannte Börsenexperten verwaltet, de bei Einbruch des Kurses direkt eingreifen können. In den letzten Jahren, investieren viele Wertpapieranleger in Solar- oder Windfonds, die als besonders zukunftssicher gelten sollen. Es gibt zum Beispiel auch die Möglichkeit in geschlossene Fonds zu investieren. Geschlossene Fonds, sind für den Investor nur für eine bestimmte Zeit geöffnet. Sobald die Fonds geschlossen sind, gibt es keine Möglichkeit weiterhin zu investieren. Unter geschlossene Fonds, versteht man zum Beispiel Schiffsfonds (Schiffe) oder Medienfonds (Filme). Im Alter gibt es verschiedene Möglichkeiten sich etwas dazuzuverdienen. Doch auch der Schutz ist wichtig. Viele ältere Menschen greifen deshalb zu Zusatzversicherungen (z.B. Britische Versicherung, etc.). Wer in Fonds investieren will, sollte sich die nötigen Informationen direkt von einem Experten holen, oder sich in Fachzeitschriften in die Materie einlesen.
Marcel Winter
Files under Finanzen |
|
Kommentare deaktiviert
Für die meisten Familien bedeutet ein Haus, Freiheit und Geborgenheit. Doch für die meisten Familien in Deutschland, ist der Hausbau finanziell unzumutbar. Doch der Traum von den eigenen vier Wänden muss nicht zerplatzen. Wer sich ein Haus bauen will, kann die Immobilienfinanzierung nutzen. Unter der Immobilienfinanzierung versteht man eine Gesamtkapitalfinanzierung einer Sache, die sich nicht bewegen lässt, wozu auch Anbauten und Grundstücke hinzu zählen. Die Immobilienfinanzierung wird meistens durch eine Fremdfinanzierung realisiert. Hierzu zählt man zum Beispiel Gesellschaftskredite, Bausparverträge oder Hypothekenbankdarlehen. Für den Bauherrn gibt es jedoch auch die Möglichkeit sich vom jeweiligen Bundesland direkt unter die Arme greifen zu lassen. Hierbei muss der Bauherr ein Eigenkapitalanteil von mindestens 15% mitbringen um gefördert zu werden. Wichtig bei der Immobilienfinanzierung ist vor allem, mit der Tilgung der Zinsen nicht im Verzug zu kommen. Außerdem müssen eventuelle zusätzliche, anfallende Kosten genau eingeplant werden. Hierzu benötigt der Bauherr einen Immobilienfinanzierungsplan. Dieser legt zum Beispiel fest, welche Zusatzkosten noch offen stehen. Hierzu zählen Notarkosten, Schätzkosten, Bearbeitungs- und Verwaltungskosten, etc. Wer sich ein Eigenheim durch die Immobilienfinanzierung aufbauen will, sollte vorher alle nötigen Informationen einholen. Die meisten Informationen (z.B. über ein Immobiliendarlehen oder dem Forward Darlehen)
findet man direkt im Internet oder bei einem Immobilienfinanzierungsberater. Dieser kann über eventuelle Risiken und Methoden aufklären.
Marcel Winter
Files under Finanzen |
|
Kommentare deaktiviert
Personen, die über so genannte Negativmerkmale in ihrer Schufaauskunft verfügen erhalten nur sehr, sehr schwierig einen Kredit oder aber auch einen Kleinkredit zu erhalten, da es bei Negativmerkmalen in der Schufaauskunft bei einer Bank nahezu unmöglich ist einen Kredit zu erhalten. Anders sieht es da bei den so genannten Kreditvermittlern aus. Diese haben sich darauf spezialisiert auch an Personen, die über so genannte Negativmerkmale in ihrer Schufaauskunft verfügen, Kredite zu vermitteln. Es handelt sich hierbei in der Regel um einen Kredit ohne Schufaauskunft. Derartige Kredite online zu beantragen ist in der Regel für jemanden, der einen festen Job und ein regelmäßiges Einkommen hat, nicht schwer.
Anders sieht es da schon zum Beispiel bei Studenten aus, die außer dem Bafög, in der Regel über keine sonstigen Einkünfte verfügen. Oder aber auch Arbeitslose. Wobei unseriöse Kreditvermittler auch diesen Personengruppen in ihrer Werbung Hoffnung machen einen Kredit ohne Schufaauskunft erhalten zu können. Das ist aber alles „Augenwischerei“.
Wenn jemand Kredite online beantragt, so ist die an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.
Für einen so genannten Schweizer Kredit muss der Antragssteller sogar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Darüber hinaus muss man, um derartige Kredite bewillig zu bekommen über eine festes Einkommen verfügen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so kann man für eine Überbrückungsfinanzierung eventuell dennoch einmal darüber nachdenken derartige Kredite online zu vergleichen. Neben den Zinssätzen sollte man aber sich auch genau die Abschlussgebühren ansehen, die letztendlich der Kreditvermittler für seine Tätigkeit kassiert. Diese sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch.
Insbesondere diese Abschlussgebühren, die im Normalzinssatz nicht enthalten sind, können auf die gesamten Kreditkosten bezogen einen beachtlichen Teil ausmachen.
Sabrina Fries
Files under Finanzen |
|
Kommentare deaktiviert
So manchen, der Geld benötigt trifft das kalte Grausen. Der Weg zur Bank und dann noch die Frage: Was steht genau in ein einem Kredit ohne Schufaauskunft, denn eines ist sicher: Jeder Kredit, der bei einer deutschen Bank beantragt wird, ob online oder bei der Hausbank, wird hinterfragt.
Zu den gespeicherten Daten gehören neben persönlichen Daten und Anschriften Informationen über andere Kredit-oder Leasingverträge, Konten, Kreditkarten, Versandhandelsaktivitäten, nicht erledigte Zahlungen, Kontomissbrauch bei Nutzungsverbot sowie Angaben aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen.
Wer also mit einem Kreditwunsch zur Bank geht, ahnt es, der Bankmitarbeiter weiß fast alles über ihn. Und vor allem die Angst: Bekomme ich mich meinen Einträgen überhaupt einen Kredit? Doch es gibt einen Ausweg, den nicht jeder kennt: Kredite online aus der Schweiz. Was in Deutschland nicht möglich ist, ist bei Schufafreien Schweizer Krediten kein Problem. So informiert einen das Internet bei Eingabe der Suchwörter Kredit Schweiz. Die Kredite werden durch Schweizer Banken herausgegeben. Da die Banken nicht über die Informationen aus dem Schufaeintrag verfügen, haben sie eigene Bedingungen festgelegt. Der Kredit-Antragsteller muss für einen Schufafreien Kredit seit einem Jahr bei der gleichen Firma beschäftigt sein. Das Arbeitsverhältnis muss unbefristet und ungekündigt sein. Der Lohn muss vom Arbeitgeber auf ein Girokonto überwiesen werden. Nur Leute zwischen 18 und 55 bzw. 58 Jahren erhalten diesen Sonderkredit. Der Wehrdienst darf nicht mehr anliegen. Der Kreditnehmer muss deutscher Staatsbürger sein und über ein gewisses Nettoeinkommen verfügen. Wer diese Bedingungen einhält, bekommt sein Geld. Ein Blick ins Internet lohnt hier. Geeignete Suchwörter sind z.B. Kredit Schweiz.
Sabrina Fries
Files under Finanzen |
|
Kommentare deaktiviert