Sie tragen keine Krone, aber Königinnen sind sie trotzdem: Die Escort Damen. Um als Escort zu arbeiten, muss eine Frau nämlich nicht nur sehr gut aussehen, sondern auch viel Klasse und Stil mitbringen und die Fähigkeit besitzen, sich in jeder Situation und in jeder Location angemessen zu benehmen. Und weil die Damen, die bei den exklusiven Agenturen – zum Beispiel Escort Service – angestellt sind, all diese Dinge beherrschen, gibt es immer mehr gutsituierte Herren, die sich für ihre Reisen die Dienste eine dieser Klassefrauen sichern. Dabei es ist völlig egal, wohin die Reise geht und ob sie geschäftlicher oder privater Natur ist; Tatsache ist, dass es in der Geschäftswelt einfach in ist, sich mit einer Escort zu umgeben, ja, man könnte beinahe sagen, zu schmücken.
Sehr viele der reizenden Damen sind übrigens ehemalige Fremdsprachenkorrespondentinnen, Europasekretärinnen oder auch Diplomkauffrauen, die gerade ihr Studium beendet haben und sich – bevor sie sich ins normale Berufsleben stürzen – noch einmal die große, weite Welt zu Gemüte führen wollen. Wirklich, es ist die große weite Welt, die einige Escorts zu sehen bekommen. Beispielsweise hat Escort Berlin vor noch gar nicht langer Zeit eine Dame an einen Essener Geschäftsmann vermittelt, der sie auf eine dreiwöchige Reise nach Brasilien mitnahm.
Autor: Peter Klausberg
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Eine PR-Agentur ist ein Unternehmen, das sich der Kommunikation verschrieben hat. Eine Unternehmensbranche mit Know-How auf einem Spezialgebiet oder in einer bestimmten Branche, sei es nun das Feld der Technik, über Investitionsgüter, Umwelt, Finanzen, Bauen und Wohnen oder noch spezifischer, Haus- und Gebäudetechnik oder Anlagenbau. Der Bandbreite des Betätigungsfeldes einer PR-Agentur ist beinahe keine Grenze gesetzt. PR-Agenturen versuchen, mit speziell auf den Bedarf zugeschnittenen Konzepten das richtige Kundenpotential anzusteuern, zu gewinnen und letztendlich mit einer gut definierten, aussagekräftigen und nicht nur werbewirksamen, sondern auch auf guten Füßen stehenden Werbe- und Informationsstrategie zu erhöhen. Dies ist mit Zeitaufwand, Sachkenntnis in der Geschäftswelt allgemein und speziell verbunden. Aufgrund eben dieser Zeitintensität ist es daher für den eigentlichen Konzern im alltäglichen Geschäft ablauftechnisch nicht derart stark zielorientiert durchführbar. Hier setzt die PR-Agentur an als eine Zwischenstation zwischen Anbieter und Kunde, die sich alleine damit beschäftigt, ja auch spezialisiert ist. Sie ist in dem Fall der Optimat. PR-Agenturen stehen daher für ein Erreichen eines höheren Bekanntheitsgrades, das Lenken von mehr Aufmerksamkeit auf das Unternehmen an sich sowie dessen Plus-Seiten, dass Informationen über Produkte, Verfahren, Angebote zielgenau zum richtigen Zeitpunkt gesetzt werden. Die PR-Agentur von heute muss auch stets den Draht zu den Medien aufnehmen, halten und das richtige Medium zur Präsentation des Unternehmens finden. Nicht jede Ebene ist für ein Unternehmen passend. Zuletzt spricht für eine gute Öffentlichkeitsarbeit einer Agentur auch, dass nicht nur anfangs gelockt wird, sondern dass dem Unternehmen der zufriedene Kunde auch noch langfristig wohlgesonnen bleibt. Gute Handlungsketten auf vielen Ebenen können daraus erwachsen. Das ist das Geheimnis eines proaktiven Dialogs zwischen PR-Agentur und Unternehmen, der nicht nur anfangs von tragender Bedeutung ist, sondern durchgängig geführt werden sollte und auf kleinste Veränderungen positiv reagiert.
Autor: Markus Tjoa
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Die Zeitarbeit ist ein Instrument, das insbesondere in konjunkturstarken Zeiten und erhöhter Nachfrage mit Vorliebe genutzt wird. Dadurch wird es Unternehmen ermöglicht, auf zeitlich flexible Arbeitssuchende zugreifen zu können, ohne diese direkt dauerhaft als feste Mitarbeiter aufzunehmen. Sollte sich die Auftragslage dann wieder verschlechtern, sind keine Kündigungsfristen einzuhalten. Zeitarbeiter und Zeitarbeiterinnen sind bei einer Personaldienstleistung unter Vertrag und werden an anfragende Firmen vermittelt. Die Mehrzahl der Personaldienstleistungen stehen aus diesem Grund mit unterschiedlichen Firmen im Dialog. Wenn die Anforderungen der Firma durch die Vermittlung erfüllt wurden, wird die Firma auch künftig den Service dieser Personaldienstleistung nutzen. Der Lohn des Mitarbeiters wird von der Personaldienstleistung Überwiesen, die wiederum vom Unternehmen bezahlt wird. Auch wenn insbesondere keine Firma den Mitarbeiter anfragt, erhält dieser über die Personaldienstleistung sein normales Gehalt.
Personaldienstleistungen gibt es inzwischen in jeder Stadt. Sie vermitteln sowohl Bürokräfte wie auch Fachangestellte und Lagerarbeiter. Jeder Arbeitssuchende der Personaldienstleistung kennt die Fachbereiche eines jeden Mitarbeiters und kann ihn so an die anfragenden Firmen vermitteln.
Zeitarbeit in Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum Teil bei Arbeitnehmern unbeliebt geworden. Insbesondere aufgrund niedriger Vergütung und deutschlandweit geforderter Einsatzbereitschaft, wurden kritische Stimmen gegenüber Personaldienstleistungen laut.
Aber Zeitarbeit hat auch hervorstechende lohnenswerte Seiten. Viele Arbeitnehmer, vor allem neu ausgebildete Jugendliche oder Menschen fortgeschritteneren Alters, haben oftmals kaum noch eine Chance, eine Direkteinstellung zu erhalten. Zum einen werden sie nur auf Probe angestellt oder erhalten lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag. Auch solche Arbeitssuchende, die in einen artfremden Beruf quereinsteigen möchten, haben es oft schwer. Desweiteren gibt es in vielen wirtschaftlich schwachen Regionen in Deutschland nur wenige Arbeitsmöglichkeiten. Die Alternative zur Erwerbslosigkeit ist die Zeitarbeit.
solche Arbeitssuchende, die sich als Zeitarbeitende vermitteln lassen, Treten während ihrer Tätigkeiten in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen und werden mit neuen Problemfeldern konfrontiert. Dabei fundieren sie ihre Wissensprofile und können neue Perspektiven kennenlernen. Vor allem junge Menschen profitieren hiervon, denn jedes Unternehmen nutzt andere Methoden und Ausstattung. Diese Menschen werden es aufgrund ihrer so erworbenen Qualitäten bei künftigen Arbeitgebern auch leichter haben, eine feste Anstellung zu erhalten.
Arbeiter auf Zeit werden von den Firmen je nach Auftragssituation geordert. Sie können so Ihre Möglichkeiten unter Beweis stellen. Benötigt die Firma anschließend, bei dauerhafter Verbesserung der Auftragslage, neue Festangestellte, wird sie mit Sicherheit auf jene Menschen zurückkommen, die bereits durch die Zeitarbeit bekannt sind. Somit ist Zeitarbeit auch eine Chance, auf lange Sicht eine feste Anstellung zu erhalten.
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Am Anfang einer Firmengründung steht grundsätzlich die Strategie. Hat man ein vielversprechendes Konzept und einen gut durchdachten Businessplan ausgearbeitet, geht es an die praktische Umsetzung. Häufig verzieht viel Zeit, bis das Grundfundament einer Existenzgründung in der Planungsphase festgeschrieben sind. Die Umsetzung hält für den Existenzgründer einige Tüken bereit, vor denen man sich aber mit korrekter Vorplanung absichern kann. Zu Beginn muss die Rechtsform des Unternehmens entschieden werden – soll die ündung GmbH, KG oder eine Aktiengesellschaft werden oder wird womöglich eine Limited angezielt? Welche Absatzform soll zur Anwendung gebracht werden? Wird Franchising erwogen? oder ist man als Verkäufer ganz auf sich alleine gestellt? Noch bevor das Unternehmen beim Finanzamt gemeldet eingetragen wird, muss ein in finanzieller Hinsicht beständiges Grundgerüst vorhanden sein. Soll Venture Capital die Basis des Kapitals sein? Um die notwendigen Unterstützungen zu erhalten, bedarf es Verhandlungsgeschick. Ist diese Hürde schließlich überwunden, heißt es, auch bei Franchise, Kundschaft zu gewinnen. Also richtig werben – nur wie? über welchen Kanal und mit welchen Methoden? Häufig ist dies besonders für Frauen der maßgebliche Knackpunkt. Daher ist es zwingend, ein sehr gut arbeitendes Netzwerk zu haben oder dieses aufzubauen. Während Frauen häufig der Meinung sind, ganz auf sich gestellt in Aktion treten zu müssen und sich oft viel zu spät die benötigte Unterstützung holen, gehen männliche Existenzgründer an die Thematik Existenzgründung in anderer Weise heran. Sie besitzen meist aus Vereinen oder durch frühere Berufstätigkeiten ein sehr gut arbeitendes Netzwerk, das nun genutzt wird. Klappern gehört bekanntermaßen zur handwerklichen Arbeit, besonders wenn es darum geht, einen wirtschaftlichen Plan zu realisieren. Aber die nötige Unterstützung können sich besonders Frauen in einem Existenzgründer Forum holen, welches weitreichendes Know How darlegt. Es ist ein Leichtes, Teilnehmer in einem passenden Netzwerk wie beispielsweise dem Business Angel zu werden. Im Web gibt es einige gute Webseiten zur Thematik Existenzgründung Forum. Man suche hierfür am besten in einer Suchmaschine nach Begriffen wie “Forum Existenzgründung” oder “Forum Existenzgründer”. Meist zahlt man bei einem Existenzgründer Forum bloß einen geringen Aufnahmebeitrag. Dialog ist mit das Wichtigste, denn es geht schließlich darum, andere für seine Ideen zu motivieren. Der entscheidende Funke muss überspringen und das wird nur passieren, wenn man selbst völlig von seiner Idee begeistert ist. Je mehr eigene Überzeugung in dem Vorhaben steckt, desto leichter gewinnt man neue Freunde für seine Ideen. Und das bedeutet: Je mehr man sich vorher mit dem Thema in Gedanken beschäftigt hat, um so erfolgreicher wird man zwangsläufig sein. Eine grundsolide Vorplanung ist demnach der eigentliche Schlüssel zum Erfolg.
Autor: Frank Heinrich
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Die Existenzgründung ist für manchen eine besser Alternative zur Festanstellung. Ist erst einmal eine Geschäftsidee da, kann es auch schon losgehen. Doch ganz so einfach ist es meist dann doch nicht. Nur wer gut vorausdenkt, hat dauerhaft gute Erfolgschance. Hierbei hilft ein guter Businessplan. Wer diesen richtig gut umsetzt, hat gute Chancen auf eine erfolgreiche Existenzgründung.
Manch eine Existenzgründung hinkt zumeist schon im Vorfeld; genauer gesagt dann, wenn es um grundlegende Fragen geht, wie Finanzierung, die Bestimmung der Geschäftsform, oder ob Franchising genutzt oder eher ein eigenes Konzept erstellt werden soll. Auch an Kenntnissen im Bereich von Fördermitteln wie zum Beispiel einer Existenzgründungsförderung fehlt es öfters oder es können keine Investoren gefunden werden. Dafür gibt es unterschiedlichsten Gründe; der häufigste Grund jedoch ist ein Businessplan, der nicht überzeugt. Wer sich mit seinem Businessplan keine große Mühe gibt, der wird bei Kreditinstituten, privaten Investoren oder bei sonstigen potentiellen Geldgebern wohl kaum Erfolge erzielen können. Dann waren die Kosten und Mühen, die in den Businessplan hinein gesteckt wurde vergeblich und das Endergebnis ist enttäuschend.
Darüber hinaus scheitern viele Existenzgründer zumeist schon in der Anfangsphase ihrer Vorhaben. Ebenfalls ist hier der Grund oft in einer mangelnden Planung für die Existenzgründung zu suchen. Der Businessplan ist ein Werkzeug, das bei der strategischen Planung der Existenzgründung eine Hilfe darstellt. Mit Unterstützung dieses Plans kann eine Existenzgründung umfassend geplant und auf vielfältige Vorkommnisse hin überprüft und strukturiert werden. Wer hier meint, einfach auf die Berechnung der Finanzen verzichten zu können oder das Thema Marketing im Businessplan unbeachtet lassen zu können, dem wiederfährt öfters in der Umsetzungsphase einer Unternehmung üble Hindernisse. Eine Bank oder ein Geldgeber wird mit einem Businessplan, in dem entscheidende Angaben fehlen, mit Sicherheit nicht überzeugt.
Ein vollständiger und überzeugender Businessplan ist von großer Bedeutung – schließlich werden rund siebzig bis achtzig Prozent aller Kreditanfragen von Existenzgründern bei Kreditinstituten abgelehnt. Bevor loslegen, sollten Sie sich also gut informieren, wie ein Businessplan verfasst wird. Es gibt sehr gute Bücher zu dieser Thematik. Beschaffen sie sich Informationen darüber, welche Anforderungen zum Beispiel ein Geldgeber in der Regel an einen Businessplan stellt. Hier gibt es erhebliche Unterschiede. Wer hier nicht ausreichend informiert ist, wird Probleme bekommen, mit dem Businessplan den gewünschten Erfolg zu erzielen.
Bevor sie Ihren Businessplan bei einem Kreditinstitut oder anderswo vorlegen, sollten Sie diesen auch checken lassen. Vertrauen sie dabei besser nicht auf alleinige Urteil von Amateuren, die sich mit dem Thema nicht richtig gut auskennen, sondern holen Sie die Meinung von professionellen Beratern ein. Mit Hilfe eines Gutachters, der Industrie- und Handelskammern oder anderen Institutionen wird Ihr Konzept lückenlos und der Erfolg rückt in greifbare nähe.
Autor: Maxie Putlitz
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