Die Ausbildungsfinanzierung
In Deutschland gibt es immer noch tausende offene Ausbildungsstellen, die vermutlich dieses Jahr wieder nicht besetzt werden können. Doch woran liegt das? Die meisten Jugendlichen informieren sich nur über Berufe, die in der Allgemeinheit auch bekannt sind.
Berufe wie der Fruchtsaft-Techniker werden da außen vor gelassen, so dass diese Ausbildungsstellen nur schwer belegt werden können. Neben den nicht belegten Ausbildungsplätzen, gibt es auch immer mehr Unternehmen, die privat ausbilden. Allerdings kostet dann eine Ausbildungsstelle zwischen 10.000 und 30.000 Euro an Ausbildungsgebühren. Diese hohen Kosten können meist nicht von den Eltern getragen werden. Doch man kann dem Kind trotzdem die Traumausbildung (zum Beispiel als Fotograf oder Game-Designer) ermöglichen.
Kredite können dabei helfen, dem Kind die Möglichkeit zu geben, etwas Besonderes zu erlernen. Ein Kredit ist eine Geldsumme die man sich von einem Kreditgeber leiht und in monatlichen Raten zurückzahlt. Hierbei fallen zusätzliche Zinsgebühren an, wodurch der Kreditgeber Geld gewinnt. Ein Kredit läuft in der Regel Minimum 12 Monate lang, wobei viele Kreditnehmer den Kredit auf 5-10 Jahre auslegen. Ist der Kredit eingeleitet, muss dieser in monatlichen Beträgen beglichen werden. Kredite kann man entweder bei einer Bank oder private Kreditgeber anfordern. Durch Kredite können Sie Ihrem Kind die Traumausbildung doch noch ermöglichen und somit den Grundstein für die berufliche Zukunft legen.
Julia Neuman
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