Vor allem jetzt in der Sommerzeit lockt es den Menschen nach draußen. Das Freibad, grüne Parks oder abends die Biergärten. Leider ist die Zeit doch oft wegen der Arbeit sehr beschränkt und dann schaut man sehnsuchtsvoll aus dem Büro nach draußen. Arbeit einfach mitnehmen ist die Lösung.
Mobiles Internet für den Laptop ist stark im Trend und es wird erwartet, dass es sich in den kommenden Jahren noch weiter durchsetzen wird. Das Netz der Mobilfunkanbieter ist nahezu komplett in Deutschland ausgebaut. Mittels USB Stick, mobilem Modem für mehrere Nutzer oder UMTS- Erweiterungskarte für den PCMCIA bzw. Expresscard Slot.
Die Preise für eine mobile Flatrate sind stark gefallen, mittlerweile sind sie fast vergleichbar mit einem herkömmlichen DSL Anschluss. Aber auch hier lohnt ein sorgsamer Vergleich vor Abschluss eines Vertrages. Vor allem sollte man prüfen, ob es sich auch um eine „echte Flatrate“ handelt und nicht im Kleingedruckten Beschränkungen integriert sind. Die Geschwindigkeiten des mobilen Internetzuganges reichen von 384KBit/s (UMTS) bis hinauf zu 7200KBit/s (HSDPA), je nach vorhandener UMTS oder HSDPA Verfügbarkeit und Mobilfunk Provider. Die größten Anbieter sind bis jetzt T-Mobile und Vodafone und deren ist Netz ist auch am stärksten ausgebaut. Und wer weder einen Laptop besitzt, noch einen Mobilfunkvertrag, der sollte sich überlegen, ob für ihn evt. ein Bundle Vertrag in Frage kommt. So erhält man alle benötigten Dinge in einem Vertrag. Mobiles Internet ist auf jeden Fall auch eine echte Alternative für die Menschen in deren Wohngebiet noch kein herkömmliches DSL verfügbar ist.
Autor: Julia Weise-Holtgräwe
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