Es wird wärmer in Deutschland, die Temperaturen steigen bis auf 33°C an. Doch diese Temperaturen werden nicht lange anhalten und man muss wieder heizen. Die Deutschen heizen vor allem mit Gas- oder Ölheizungen mit denen sie Energie erzeugen. Doch es gibt auch Möglichkeiten, auf regenerative Energien zurück zu greifen. Hierzu muss man erst einmal verstehen, wieso dies überhaupt notwendig ist.
Mit den Jahren wird es immer weniger Rohstoffe geben, so dass wir früher oder später dazu gezwungen sind, auf regenerativen Energien zurück zu greifen. Sie schonen die Umwelt und können vor allem viel Energie einsparen, so dass man zudem noch den Geldbeutel positiv beeinflussen kann. Eine beliebte Möglichkeit Energie zu erzeugen ist die Wärmepumpe. Die Wärmepumpe entzieht der Umwelt Energie und diese kann wiederum dazu verwendet werden beispielsweise für einen Einfamilienhaus als Energielieferant zu dienen. Die Wärmepumpe kann dabei niedrige Temperaturen in höhere Temperaturen umwandeln. Hierzu wird entweder Wasser- Luft- oder Erdkraft benötigt. Vor allem aber die Erd-Wärmepumpe findet immer häufiger ihren Einsatz. Hierzu wird mit einer Sonde in die Erde gebohrt, welche 50-100 Meter reicht. In diesen Tiefen herrschen ca. 10-12°C die durch die Pumpe hochgepumpt und von einem geringen, auf ein hohes Temperaturenniveau gebracht werden. Im Erdreich herrschen solche Temperaturen, weil täglich die Sonne auf die Erde nieder strahlt und die Wärme im Erdreich gespeichert wird. So kann man dem Erdreich Wärme entziehen, die wieder neu von der Sonne produziert wird. Im Schnitt muss man für Wärmepumpen zwar etwas mehr Geld auf den Tisch legen, kann aber in mehreren Jahren viel Geld einsparen.
Autor: Julia Neuman
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