Zum Bauen eines Hauses oder Erwerb einer Immobilie wird Geld benötigt. Je nach Wunsch und Vorhaben viel Geld. Vor der Verwirklichung der Bau oder Kaufmasssnahme wird von vielen Menschen ein Bausparvertrag abgeschlossen. Auch wenn in der Ansparphase die Zinsen nicht berauschend sind, bekommt de Bausparer die Möglichkeit in der nahen oder fernen Zukunft ein Bauspardarlehen zu nutzen.

Das bei Vertragsabschluss die Zinsen festgelegt werden erhält der Inhaber wenn sein Vertrag zuteilungsreif geworden ist Anspruch auf zinsgünstiges Geld. Unabhängig von der Entwicklung der Zinsmärkte.Dieses gibt dem Bauherr schon eine gewisse Sicherheit für die eigene Immobilienfinanzierung wenn die Zeit reif geworden ist diesen Schritt anzugehen. Das Prinzip ist immer das gleiche. Monatlich werden bestimmte Beträge auf bei der Kontoführenden Bank oder Bausparkasse eingezahlt.

Hierfür fallen Kontoführungsgebühren an , ebenso wird bei Abschluss eines Bausparvertrages eine Abschlussgebühr von 1 bis 1,6 Prozent von der Bausparsumme fällig. Unterschiedlich je nach der Wahl des ausgesuchten Tarifes. Zu beachten ist noch das eine gesetzliche Sperrfrist von sieben Jahren vorhanden ist. Danach kann der Inhaber des Bauspardarlehens über die Bausparsumme frei verfügen.

Andernfalls gehen die Prämien verloren. Eine Rolle spielt noch die Höhe der Bausparsumme und die Zeit die benötigt wird um diese Summe zu erreichen. Hiervon ist die Zuteilung des Bausparvertrages abhängig

Autor: Dieter Homburg

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