Klare Ziele und ausgeklügelte Preise locken den Kunden.
Aus vielen Haushalten ist das Handy nicht mehr wegzudenken und immer mehr Kunden überlegen sich, ob sie mit ihrem Anbieter immer so gut fahren, wie es sich zu Anfang anfühlte. Der Wechsel wird dem Kunden einfach gemacht, drängen immer neue Anbieter auf den Markt und bieten Neuerungen, die den Markt total Kopf stehen lassen. Klarmobil bietet ein Konzept an, dass dem letzten Zweifler entgegenkommt und mit der klaren und durchsichtigen Preispolitik wirbt der Anbieter ganz klar die Kunden, die sich mit dem Prepaid Handy abgefunden haben. Doch es muss nicht immer vorausbezahlt sein. Während der Kunde bei den Prepaid Angeboten oftmals als Darlehensgeber fungiert, da er ja das Guthaben vorfinanziert und dann verbraucht, geht Klarmobil eindeutig von dem Bild des Kundens als Melkkuh weg. Klare, definierte Ziele und Tarife ist das, was dem Kunden das mobile Telefonieren wieder näher bringen soll und mit dieser Methode schlagen sie genau in die Scharte und treffen den Nerv der Zeit. Der Kunde will selbst entscheiden, was für ihn gut ist und nimmt das Ruder wieder in die Hand. Und der hart umkämpfte Markt gibt ihm Recht. Er ist in der Position zu wählen und tut dies mit Bedacht. Eine gute Preispolitik ist in der heutigen Zeit das A und O, wenn man dem Kunden sein Produkt schmackhaft machen will. Und dieses Produkt der Postpaid Angebote liegt genau in dem Bereich, in dem der Kunde zugreifen will. Es ist alles offen gelegt, die Kosten sind tragbar und machen dem Kunden das Angebot, selbst zu entscheiden, welchen Tarif er für seine Telefongewohnheit wählt. Wenn er ein Freund der Kurzmitteilungen ist, wird auch dieser Bedarf gedeckt.
Autor: Celso Cardozo
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Der englische Begriff „Coverholder“ bedeutet soviel wie „Zeichner für Geschäfte“. Ein Lloyd´s Coverholder ist also ein Zeichner für Geschäfte für die Lloyd’s MG. Die Lloyd´s, mit Hauptsitz in London, ist ein sehr modernes Versicherungsunternehmen, dass auf eine Firmengeschichte zurückblicken kann, die bereits im Jahre 1688 begann.
Lloyd´s verfügt über ein sehr breites Versicherungsangebot und ist bekannt für seine sehr anspruchsvollen, flexiblen und innovativen Versicherungslösungen. Lloyd´s bildet einen einzigartigen Versicherungsmarkt, der aus den verschiedensten Versicherungs-Syndikaten besteht. Die Syndikate bilden die Basis für die Entwicklung von Risikolösungen und sind ein Markt, auf dem sich anspruchsvolle Kunden und hochspezialisierte Versicherungsunternehmen treffen, um die größten Risiken abzudecken. Lloyd´s erhalten regelmäßig nur hervorragende Bewertungen von führenden Ratingagenturen. Um weltweit tätig sein zu können, verfügt Lloyd´s über ein Netzwerk, dass aus Korrespondenten und anerkannten Lloyd´s Coverholder besteht. Bevor man jedoch als ein solcher Korrespondent oder Coverholder anerkannt wird, durchläuft man einen sehr strengen Selektionsprozess, bei dem der Versicherungssachverstand und die individuellen Fähigkeiten geprüft werden. Ein anerkannter Lloyd´s Coverholder muss in der Lage sein, einen umfassenden Service zu bieten. Hierzu gehört nicht nur der Abschluss einer Versicherung, sondern auch die Erstellung von Policen, die Bearbeitung der Schadensfälle und der Abgleich von Forderungen.
Meist handelt es sich bei einem Lloyd´s Coverholder um einen Versicherer, der sich auf ganz spezielle Risiken, wie z.B. Risiken im Luftfahrtgeschäft, spezialisiert hat. Durch die weltweite Tätigkeit der Lloyd´s Coverholder, die natürlich auch in Deutschland tätig sind, hat jeder Kunde einen Zugang zu den Versicherungsspezialisten in London, ohne das die Transaktionskosten ins Unermessliche steigen.
Autor: Elke Lohre
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Kurznachrichten oder auch SMS sind vor allem in Deutschland immer wichtiger geworden. Das Handy wird immer häufiger dazu genutzt, diese SMS an möglichst viele Nutzer zu schicken. Viele dieser Handynutzer die täglich ihre SMS verschicken besitzen meist mehrere Handys. Aber auch die Neuanschaffung war im Jahr 2007 ein lukratives Geschäft für die Mobilfunkhersteller. Laut Berichten soll sich jeder sechste Handybesitzer 2007 ein neues Handymodel zugelegt haben. Das bedeutet natürlich auch wieder zahlreiche SMS die verschickt werden. Gerade der Mobilfunkanbieter Nokia konnte 2007 einen Marktanteil von über 40% erreichen. Viele Handynutzer verwenden das Handy aber nicht nur zum telefonieren oder SMS verschicken, sondern auch um Termine zu verwalten, Fotos zu schießen, Videos aufzunehmen oder ins Internet zu gehen. Das Handy übernimmt immer mehr Funktionen im Alltag und ist nicht mehr wegzudenken.
Um SMS auch kostenlos zu verschicken, gibt es im Internet zahlreiche kostenfreie SMS-Anbieter. Diese Anbieter sorgen dafür, dass man problemlos 1-10 Free SMS am Tag verschicken kann. Der Nutzer muss sich einfach ganz einfach auf die Seite einloggen, die Nummer eingeben und die nachfolgende Nachricht kann abgeschickt werden. Diverse Seiten bieten auch Dienste an, bei denen der Nutzer bequem alle Dienste aufgelistet bekommt. Die Suche nach freien Kontingentseiten entfällt hierbei.
Autor: M.Winter
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Eine PR-Agentur ist ein Unternehmen, das sich der Kommunikation verschrieben hat. Eine Unternehmensbranche mit Know-How auf einem Spezialgebiet oder in einer bestimmten Branche, sei es nun das Feld der Technik, über Investitionsgüter, Umwelt, Finanzen, Bauen und Wohnen oder noch spezifischer, Haus- und Gebäudetechnik oder Anlagenbau. Der Bandbreite des Betätigungsfeldes einer PR-Agentur ist beinahe keine Grenze gesetzt. PR-Agenturen versuchen, mit speziell auf den Bedarf zugeschnittenen Konzepten das richtige Kundenpotential anzusteuern, zu gewinnen und letztendlich mit einer gut definierten, aussagekräftigen und nicht nur werbewirksamen, sondern auch auf guten Füßen stehenden Werbe- und Informationsstrategie zu erhöhen. Dies ist mit Zeitaufwand, Sachkenntnis in der Geschäftswelt allgemein und speziell verbunden. Aufgrund eben dieser Zeitintensität ist es daher für den eigentlichen Konzern im alltäglichen Geschäft ablauftechnisch nicht derart stark zielorientiert durchführbar. Hier setzt die PR-Agentur an als eine Zwischenstation zwischen Anbieter und Kunde, die sich alleine damit beschäftigt, ja auch spezialisiert ist. Sie ist in dem Fall der Optimat. PR-Agenturen stehen daher für ein Erreichen eines höheren Bekanntheitsgrades, das Lenken von mehr Aufmerksamkeit auf das Unternehmen an sich sowie dessen Plus-Seiten, dass Informationen über Produkte, Verfahren, Angebote zielgenau zum richtigen Zeitpunkt gesetzt werden. Die PR-Agentur von heute muss auch stets den Draht zu den Medien aufnehmen, halten und das richtige Medium zur Präsentation des Unternehmens finden. Nicht jede Ebene ist für ein Unternehmen passend. Zuletzt spricht für eine gute Öffentlichkeitsarbeit einer Agentur auch, dass nicht nur anfangs gelockt wird, sondern dass dem Unternehmen der zufriedene Kunde auch noch langfristig wohlgesonnen bleibt. Gute Handlungsketten auf vielen Ebenen können daraus erwachsen. Das ist das Geheimnis eines proaktiven Dialogs zwischen PR-Agentur und Unternehmen, der nicht nur anfangs von tragender Bedeutung ist, sondern durchgängig geführt werden sollte und auf kleinste Veränderungen positiv reagiert.
Autor: Markus Tjoa
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Die SMS, bzw. der Short Message Service, ist ein Telekommunikationsdienst. Entwickelt wurde die Short Message Service einst für den GSM Mobilfunk. Mit diesem Telekommunikationsdienst kann man 160 Zeichen verschicken.
Diese begrenzte Zeichenzahl hat eine neue Subkultur der Abkürzungen entstehen lassen, aber auch eine Subkultur der Erfindung von kurzen SMS Sprüche. Ganz modern sind Liebesgrüße und zwar in Form von englischen Sprüchen.
Jugendliche beschäftigen sich dabei heute zum Teil in jeder freien Minute mit dem „simsen“. Sie fragen damit nicht nur nach, wann ihr Gesprächspartner kommt, sondern auch was sie gerade machen. Einige betreiben damit einen regelrechten Chat. Sie sind dabei im Bezug auf die Verwendung der Abkürzungen so fit, dass sie diese Abkürzungen auch in der normalen Umgangssprache verwenden.
Die Jugendliche verwenden diese Abkürzungen oftmals als Geheimsprache gegenüber den Erwachsenen, die zum Teil nicht ganz so fit beim „simsen“ sind. Im normalen Leben wissen diese oftmals mit den bei den SMS Sprüchen verwendeten Abkürzungen nichts anzufangen.
Dabei ist die SMS einst als Nebenprodukt entwickelt worden. Netzbetreiber wollten damit an Kunden zum Beispiel Informationen über Netzstörungen versenden. Aber da auch von anderen Bereichen her entsprechender Bedarf an diesem Dienst angemeldet wurde, hat die SMS sehr große Verbreitung gefunden – sehr schnell übrigens.
Autor: Michaela Schleußner
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