Okt
25th

Der Blick in die Seele

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Ist der Blick in die Seele mit Astrologie wirklich möglich? Welche Astrologie sprechen wir an, wenn von Sternzeichen, Merkur und Mars die Rede ist? Der Blick in die Seele oder besser auf den Charakter eines Menschen, kann durch Astrologie erfolgen.

Astrologie ist über Jahrtausende durch Beobachtung der Himmelskörper entstanden. Hier spricht man von der so genannten westlichen Astrologie. Wir kennen aus dieser Form der Astrologie zwölf Sternzeichen: Schütze, Skorpion, Waage, Jungfrau, Löwe, Krebs, Zwilling, Stier, Widder, Fische, Wassermann und Steinbock. Jedem Sternzeichen werden grundlegende Eigenschaften nachgesagt oder zugewiesen. Diese Eigenschaften können dann auf eine bestimmte Person übertragen werden. Sternzeichen nennt man in der Fachsprache auch Tierkreiszeichen.

Um eine Charakterisierung einer Person richtig vornehmen zu können, bedarf es einem Horoskop. Das Horoskop ist die graphische kreisrunde Darstellung aller Informationen die mit Hilfe der Astrologie entwickelt und gefunden werden. Das Horoskop nennt man auch Radix. In jedem Horoskop finden wir als Bauteile die Planeten des Sonnensystems, die Sternzeichen, die Häuser und die Aspekte. Jeder Baustein ist ein wichtiger Bestandteil in einem Horoskop. Alles begann mit dem Geburtshoroskop. Mit diesem sollte es möglich sein, einem Kind schon Stärken, Schwächen und Tendenzen für die Zukunft zuzuweisen. Mit den Jahrhunderten entwickelten sich durch die unterschiedlichen Fragen und Anforderungen der Ratsuchenden einige andere Horoskopformen. Heute kennen wir das Tageshoroskop, das Sternzeichenhoroskop, das Jahreshoroskop oder auch das Partnerhoroskop. Alle Variationen entstehen auf der gleichen Grundlage. Astrologie gilt als Pseudowissenschaft. Es dient nicht dem Wahrsagen wie irrtümlich angenommen sondern der Persönlichkeitsarbeit. Erlernen kann dieses Thema jeder. Das Studium der Astrologie kann aber mitunter auch mal einige Jahre beanspruchen.

Okt
11th

Homebanking

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Das Homebanking wird auch Electronic Banking oder E-banking genannt. Hierbei handelt es sich um ein belegloses und in elektronischer Form abgewickeltes Bankgeschäft über das Girokonto.

Beim Homebanking werden fünf Arten unterschieden: Electronic Banking per Datenträgeraustausch, das Onlinebanking, das Telefonbanking sowie das SB-Banking und das kartengestütztes Bezahlen. Die jeweiligen Varianten sind immer auf ganz bestimmte Zielgruppen abgestimmt. Der Datenträgeraustausch wird überwiegend von größeren Geschäftskunden genutzt, während der Privatkunde das Telefonbanking oder Onlinebanking nutzt. Beim Datenträgeraustausch werden Überweisungen und Lastschriften auf CD-ROMs an die Bank eingereicht. Auf dem Datenträger sind die Auftraggeber- und Empfängerdaten, die Auftragsart sowie die Summen gespeichert. Aufgrund dieser Daten nimmt die Bank die Zahlungen über das Girokonto des Kunden vor. Beim Onlinebanking hat der Bankkunde einen direkten Zugriff auf den Bankrechner über die Datenfernübertragung. Der Kunde führt seine Bankgeschäfte hierbei über den heimischen PC, entweder direkt über die Webseite der Bank, bei der er sein Girokonto führt oder über die Benutzung eines Clientprogramms, bei der zunächst offline die Transaktionen vorbereitet werden und dann erst die Onlineverbindung aufgebaut wird und dann die Daten übertragen werden. Die jeweiligen Aufträge werden mit einer elektronischen Unterschrift unterzeichnet, bei der es sich meist um das PIN/TAN Verfahren oder um das Homebanking Computer Interface (HBCI) handelt.

Grundsätzlich werden die Datenübertragungen verschlüsselt, sodass eine größtmögliche Sicherheit gegeben ist. Für Betrüger ist daher der Kunde selbst die größte Angriffsfläche. So sollte man niemals die Karte des Girokontos und die Liste mit den TANs zusammen aufheben. Ein Betrüger bräuchte dann nur noch das persönliche Kennwort herausbekommen und könnte letztlich über das Girokonto frei verfügen.

Autor: Henning Petrat

Okt
1st

Wahl eines Tattoostudios

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Es gibt eine ganze Reihe von Kriterien, die man beachten sollte, wenn man sich ein Tattoo (z.B. . ein Sonne Tattoo bzw. Sonnen Tattoos) stechen lassen möchte, sich aber noch nicht sicher ist, welches Studio die bestmöglichen Bedingungen für die anstehende Tätowierung bietet. Der erste und wichtigste Punkt ist natürlich die Hygiene. Ist es nicht sauber im Studio, so sollte man besser so schnell wie es geht wieder herausgehen, denn die Gefahr sich Keime einzufangen, nimmt jeden Spaß am Tätowieren. Dann spielt natürlich auch die Freundlichkeit des Personals eine Rolle. Wenn die Mitarbeiter gerne bereit sind ein Bild zu zeichnen, welches als Vorlage dienen könnte, und die Stimmung auch sonst locker und nett ist, fühlt man sich als Kunde auch wohl.
Von Pokalen und Auszeichnungen darf man sich nicht zu sehr beeindrucken lassen, denn es gibt derart viele Wettbewerbe für Tätowierer, dass ein Sieg in einem kleinen Contest oft kaum etwas zu bedeuten hat. Dann sollte mana auch darauf achten, ob das personal seine jeweiligen Aufgabenbereiche sicher beherrscht und kennt. Misstrauisch sollte man werden, wenn alles etwas unorganisiert erscheint und niemand so wirklich weiß welche Aufgabe er übernehmen soll. Außerdem ist es immer hilfreich sich im Fotobuch des Tätowierers die Werke anzuschauen, damit man genau weiß, was er auf dem Kasten hat und ob man mit einer solchen Arbeit zufrieden wäre. Als letztes muss man sich erkundigen, ob die Motivrichtung, die man gerne gestochen hätte, auch von diesem Studio angeboten wird, da viele Studios nicht komplett alle Stile und Richtungen anbieten können oder wollen. Beachtet man alle diese Kriterien, so kann man relativ sicher sein, ein geeignetes Studio finden zu werden

Autor: Marcus Groh