Sep
20th

Immobilienfinanzierung – Gut geplant

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Für die meisten Familien bedeutet ein Haus, Freiheit und Geborgenheit. Doch für die meisten Familien in Deutschland, ist der Hausbau finanziell unzumutbar. Doch der Traum von den eigenen vier Wänden muss nicht zerplatzen. Wer sich ein Haus bauen will, kann die Immobilienfinanzierung nutzen. Unter der Immobilienfinanzierung versteht man eine Gesamtkapitalfinanzierung einer Sache, die sich nicht bewegen lässt, wozu auch Anbauten und Grundstücke hinzu zählen. Die Immobilienfinanzierung wird meistens durch eine Fremdfinanzierung realisiert. Hierzu zählt man zum Beispiel Gesellschaftskredite, Bausparverträge oder Hypothekenbankdarlehen. Für den Bauherrn gibt es jedoch auch die Möglichkeit sich vom jeweiligen Bundesland direkt unter die Arme greifen zu lassen. Hierbei muss der Bauherr ein Eigenkapitalanteil von mindestens 15% mitbringen um gefördert zu werden. Wichtig bei der Immobilienfinanzierung ist vor allem, mit der Tilgung der Zinsen nicht im Verzug zu kommen. Außerdem müssen eventuelle zusätzliche, anfallende Kosten genau eingeplant werden. Hierzu benötigt der Bauherr einen Immobilienfinanzierungsplan. Dieser legt zum Beispiel fest, welche Zusatzkosten noch offen stehen. Hierzu zählen Notarkosten, Schätzkosten, Bearbeitungs- und Verwaltungskosten, etc. Wer sich ein Eigenheim durch die Immobilienfinanzierung aufbauen will, sollte vorher alle nötigen Informationen einholen. Die meisten Informationen (z.B. über ein Immobiliendarlehen oder dem Forward Darlehen)
findet man direkt im Internet oder bei einem Immobilienfinanzierungsberater. Dieser kann über eventuelle Risiken und Methoden aufklären.

Marcel Winter

Sep
20th

Vorteile der privaten Krankenversicherung

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Wer sich heutzutage Selbständig macht, hat eine gewisse Eigenverantwortung zu tragen. Vor allem der Versicherungsschutz wird immer wichtiger. Kleinunternehmer zum Beispiel, haben die Möglichkeit sich entweder weiterhin gesetzlich auf freiwilliger Basis zu versichern, oder direkt bei einer privaten Krankenkasse. Für viele Jungunternehmer sind besonders die anfallenden Kosten der Versicherungen wichtig. So kann die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung 290-550 Euro pro Monat betragen, während der monatliche Beitragssatz für die private Krankenkasse bereits ab 110 Euro als Basispaket losgeht. Wer mehr Geld zur Verfügung hat, kann sich noch Extraleistungen wie 100% Zahnbehandlungskostenersatz oder ein Einzelbettzimmer samt Chefarzt bei einem Krankenhausaufenthalt leisten. Außerdem bieten viele private Krankenkassen zusätzliche Voruntersuchungen an, die kostenfrei sind. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten diese meist erst im hohen Alter an. Wer sich privat versichern will, muss gewisse Dinge erfüllen um aufgenommen zu werden. Wichtig sind vor allem der allgemeine Gesundheitszustand, Alter und eventuelle Vorerkrankungen. Außerdem haben es übergewichtige Menschen meist schwer in die privaten Krankenkassen aufgenommen zu werden. Der Grund, die Krankenkassen rechnen mit dem sogenannten BMI-Wert (Body Maß Index-Wert). Wird dieser überschritten, erfolgt meist eine Absage des Kunden. Doch auch hier gibt es bereits immer mehr Krankenkassen, die auch übergewichtige Menschen aufnehmen. Wer sich privat versichern will, sollte sich vorher gut erkundigen welcher Tarif in Frage kommt und vor allem welche private Krankenkasse. Informationen z.B. über einen Krankenversicherung Vergleich findet man auch direkt im World Wide Web.
Marcel Winter

Sep
20th

Kredite ohne Schufa sind Spezialkredite

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Personen, die über so genannte Negativmerkmale in ihrer Schufaauskunft verfügen erhalten nur sehr, sehr schwierig einen Kredit oder aber auch einen Kleinkredit zu erhalten, da es bei Negativmerkmalen in der Schufaauskunft bei einer Bank nahezu unmöglich ist einen Kredit zu erhalten. Anders sieht es da bei den so genannten Kreditvermittlern aus. Diese haben sich darauf spezialisiert auch an Personen, die über so genannte Negativmerkmale in ihrer Schufaauskunft verfügen, Kredite zu vermitteln. Es handelt sich hierbei in der Regel um einen Kredit ohne Schufaauskunft. Derartige Kredite online zu beantragen ist in der Regel für jemanden, der einen festen Job und ein regelmäßiges Einkommen hat, nicht schwer.

Anders sieht es da schon zum Beispiel bei Studenten aus, die außer dem Bafög, in der Regel über keine sonstigen Einkünfte verfügen. Oder aber auch Arbeitslose. Wobei unseriöse Kreditvermittler auch diesen Personengruppen in ihrer Werbung Hoffnung machen einen Kredit ohne Schufaauskunft erhalten zu können. Das ist aber alles „Augenwischerei“.

Wenn jemand Kredite online beantragt, so ist die an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Für einen so genannten Schweizer Kredit muss der Antragssteller sogar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Darüber hinaus muss man, um derartige Kredite bewillig zu bekommen über eine festes Einkommen verfügen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so kann man für eine Überbrückungsfinanzierung eventuell dennoch einmal darüber nachdenken derartige Kredite online zu vergleichen. Neben den Zinssätzen sollte man aber sich auch genau die Abschlussgebühren ansehen, die letztendlich der Kreditvermittler für seine Tätigkeit kassiert. Diese sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch.

Insbesondere diese Abschlussgebühren, die im Normalzinssatz nicht enthalten sind, können auf die gesamten Kreditkosten bezogen einen beachtlichen Teil ausmachen.

Sabrina Fries

Sep
17th

Der Kauf eines neuen Handys

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Wer sich ein neues Handy kaufen möchte, der hat in der Regel sehr viele Möglichkeiten dieses zu erwerben. Gerade über das Internet wird eine Menge an Produkten angeboten die recht interessant sind. Vor allem preislich gesehen ist das Handy in den meisten Fällen über das Internet sehr viel günstiger zu bekommen, als es bei einem Geschäft in der Nähe der Fall ist. Wer sich ein Handy über das Internet kaufen möchte, der sollte in jedem Fall darauf achten, dass es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt und das das Handy auch ohne Probleme funktioniert. Dies ist vor allem dann zu beachten, wenn ein gebrauchtes Handy gekauft werden soll. Wer sich ein neues mobiles Telefon kauft, sollte darauf achten, dass der Verkäufer eine Umsatzsteuer angeben kann und das auf das neue Handy auch eine Garantie besteht, so dass man dieses notfalls auch umtauschen kann. Teilweise ist es möglich, dass ein Handy zwar komplett neu verkauft wird, allerdings dann ohne Garantie. Weiter sollte beim Kauf eines neuen Handys darauf geachtet werden, dass das neue Mobiltelefon mit dem kompletten Zubehör verkauft wird. Teilweise ist es vor allem bei Angeboten über das Internet der Fall, dass nur das Handy an sich ohne Akku und ohne Ladegerät verkauft wird, so dass Sie sich nach diesem Equipment noch extra auf dem Markt umsehen müssen. Wer ein Handy mit Vertrag kaufen möchte, der sollte direkt mehrere Anbieter miteinander vergleichen und vor allem auch auf die einzelnen Kündigungsfristen achten. Teilweise besteht eine Frist von 3 Monaten, teilweise fällt diese auch deutlich länger aus.

Autor: Klaus-Martin Meyer

Sep
17th

Berufsunfähigkeit absichern

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Für den Fall, dass ein Arbeitnehmer aufgrund physischer oder psychischer Erkrankungen dauerhaft berufsunfähig wird, kann ihn eine Berufsunfähigkeitsversicherung vor den finanziellen Auswirkungen des Arbeitsplatzverlustes schützen. Doch immer noch haben sich viel zu wenig Arbeitnehmer gegen den Verlust ihrer Arbeitskraft und damit meist ihrer einzigen Einkommensquelle versichert. So lag der Bestand aller Berufsunfähigkeitsversicherungen Ende 2006 nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft bei rund 2,1 Millionen Verträgen. Angesichts der Tatsache, dass fast jeder vierte Arbeitnehmer noch vor der Rente zumindest teilweise berufsunfähig wird, eine erschreckend niedrige Zahl. Das liegt nicht zuletzt am Image, welches den Berufsunfähigkeitsversicherungen bislang anhaftete. Für die meisten Normalverdiener gilt einer Berufsunfähigkeitsversicherung bislang als Produkt für Gutverdienende, welches sich der normale Angestellte oder Arbeiter nicht leisten kann. Dabei hat sich das Angebot der Versicherungen in den letzten Jahren grundlegend gewandelt, so dass sich heutzutage fast jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung leisten kann. Wie bei einem PKV Vergleich sollten Versicherungsnehmer auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung einige Punkte beachten und die verschiedenen Angebote sorgsam vergleichen. So sollte man möglichst schon in jungen Jahren eine entsprechende Police abschließe, da dann zum einen die Beiträge niedriger sind und zum anderen aufgrund des allgemein besseren Gesundheitszustandes nur in Ausnahmefällen Risikozuschläge zu erwarten sind. Geben Sie weiterhin im Antrag alle relevanten Vorerkrankungen an, um im Ernstfall aufgrund unterlassener Angaben keinen Verlust des Versicherungsschutzes zu riskieren. Wählen Sie außerdem eine ausreichend hohe Versicherungssumme. Statistiken belegen, dass die durchschnittliche Absicherung über eine Berufsunfähigkeitsversicherung derzeit bei lediglich rund 430 Euro im Monat und damit viel zu niedrig liegen, um einen Verdienstausfall auszugleichen. Eine monatliche Rente von mindestens 1.000 Euro sollte gewählt werden, dazumal man bei der langen Laufzeit eines solchen Vertrages die Inflation und den damit einhergehenden Kaufkraftverlust einkalkulieren muss. Für eine solche Rente sind monatlich zum Beispiel für eine 30-jährige Bürofachkraft zwischen 500 und 900 Euro zu zahlen. Das sind dann also zwischen 40 und 75 Euro im Monat. Für die Absicherung des eigenen Lebensstandards im Falle eines Falles sicherlich nicht zu viel.

Autor:  Daniel Franke