Unter dem Begriff Komfort-Kasko werben Kfz-Versicherer diverse Zusatzleistungen.
Ergänzend zur Vollkaskoversicherung und zur Teilkaskoversicherung kann man bei einigen Kfz Versicherung auch eine so genannte Komfort-Kasko erhalten. Diese Komfort-Kasko beinhaltet Mehrleistungen zur Vollkaskoversicherung und Teilkaskoversicherung. Einige Kfz-Versicherer bieten einen zusätzlichen Reparatur- und Mobilitätsservice an. Weiterhin wird im Falle eines Schadens von einigen Kfz-Versichern ein kostenloser Hol- und Bringservice für das Fahrzeug angeboten. Hierbei wird das Fahrzeug durch die Reparaturwerkstatt abgeholt, repariert und wieder zurück gebracht.
Hat man bei einem Kfz-Versicherer das Komfort-Kasko gewählt, wird auch die Mobilität eines Versicherungsnehmers während einem Reparaturaufenthalt eines Fahrzeuges in einer Werkstatt sicher gestellt, nämlich indem dem Versicherungsnehmer für die Dauer der Reparatur ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung gestellt wird, in der Regel kostenlos.
Auch wird bei einer so genannten Komfort-Kasko (einige Kfz-Versicherer bezeichnen diese Mehrleistungen auch mit einem anderen Begriff) zum Beispiel Überführungskosten für ein Fahrzeug nach einem Totalschaden ersetzt.
Die Komfort-Kasko tritt auch ein wenn zum Beispiel ein Schaden durch grobe Fahrlässigkeit des Fahrers eines versicherten Fahrzeuges verursacht wurde. Beispielsweise wenn er durch ein schreiendes Kind auf dem Rücksitz abgelenkt wurde und es dann zu einem Schadensereignis kam. Die Komfort-Kasko verzichtet in einem solchen Fall in der Regel auf ihren ansonst Widerspruch bezüglich der groben Fahrlässigkeit. Auch ersetzt die Komfort-Kasko Fahrzeugschäden durch den Zusammenstoss mit Tieren aller Art. Das heißt nicht nur Haarwild, wie Rehe oder Wildschweine, sondern auch Hunde, Katzen, Rinder, Schafe, Ziege und so weiter. Aber auch Folgeschäden von Marderbissen werden von der Komfort-Kasko bezahlt. Auch wird bei einer Komfort-Kasko auf den Abzug „alt für neu“ verzichtet.
Autor: Petra Müller
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Jedes Bild verdient es, den richtigen Rahmen zu bekommen, um optimal zur Geltung zu kommen. Die Auswahl an Bilderrahmen ist jeoch groß und es gilt den passenden Rahmen auszuwählen. Welcher Bilderrahmen für welches Bild das richtige ist, hängt natürlich auch vom Bild ab. Ein Ölgemälde verträgt eher einen dicken Goldrahmen als beispielsweise ein Foto.
Für moderne Bilder passt dann auch eher ein schmaler und moderner Rahmen. Bilderrahmen gibt es in zahlreichen Formen und Materialien und die Auswahl gestaltet sich schwierig, hier kann eine kompetente Beratung im Fachgeschäft Abhilfe schaffen. Natürlich ist es auch eine Geschmacksfrage, dennoch sollte stets beachtet werden, dass ein dezenter und unauffälliger Rahmen eher das Bild in den Mittelpunkt stellt und nicht davon ablenkt, als ein protziger Rahmen.
Außerdem muss der Bilderrahmen zur Einrichtung passen. Bilderrahmen gibt es in Fotofachgeschäften, Kaufhäusern und auch in Baumärkten in großer Auswahl. Auch kann man Bilderrahmen online bestellen. Wer dennoch nicht den richtigen Rahmen findet und geschickt ist, kann aus entsprechenden Bilderleisten selbst einen Bilderrahmen herstellen.
Eine andere Möglichkeit ist die Gestaltung von Naturholzrahmen, die es vor allem in Bastelgeschäften gibt. So bekommt der Bilderrahmen eine ganz persönliche Note und eignet sich hervorragend als Geschenk. Naturholzrahmen lassen sich beizen oder anstreichen, mit Serviettentechnik bearbeiten oder mit Mosaiksteinchen bekleben. Auch als Collage eignet sich ein Naturrahmen und besonders pfiffig wirkt es wenn zusätzlich Streuteile aufgeklebt werden. Für Urlaubsfotos lassen sich so individuelle Rahmen herstellen, z.B. für den Uraub am Meer wird das Foto mit Muscheln umrahmt.
Autor: Roland Wünsche
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Wahrsagen ist ein Begriff aus der spirituellen Welt oder es wird mit der Esoterik in Verbindung gebracht. Wahrsagen beschreibt die Möglichkeit, aus vorhandenen Informationen mit unterschiedlichen Methoden oder Techniken einen Rückschluss auf gegenwärtige bzw. zukünftige Ereignisse zu entwickeln.
Zum Wahrsagen zählt beispielsweise das Pendel, das Kartenlegen, das Handlesen oder auch die Kristallkugel. Das Kartenlegen hat sich in den letzten Jahrhunderten immer mehr durchgesetzt. Innerhalb des Kartenlegens konnte sich das Tarot an die Spitze katapultieren. Tarot ist ein uraltes Kartenblatt das aus 78 Einzelkarten besteht. Als das ursprünglichste Kartendeck im Tarot wird das Viscontiblatt gehandelt. Neuere Abwandlungen von diesem Tarot finden sich im Rider Waite Tarot oder auch im Crowley Tarot. Das Tarot de Marseille war bis vor einigen Jahren nicht ganz so geläufig, trotz allem wird es in den letzten 2-3 Jahren immer mehr. Wahrsagen mit Tarot ist ein Zusammenspiel aus Selbsterkenntnis, konstruktivem Gespräch mit dem Kartenleger und ein wenig universeller Eingebung. Alles gemeinsam führt erst zu einer Aussage oder einer Deutung.
Im Tarot kennt man die Legevarianten kleine und große Arkana. Beide werden mit einer unterschiedlichen Anzahl an Karten gelegt und verarbeitet. Tarot unterscheidet sich nach fünf Kartengruppen. Die vier Elementkartengruppen die da lauten: Münzen, Kelche, Stäbe und Schwerter. Die fünfte Kartengruppe sind die Trumpfkarten. Der Narr oder die hohe Priesterin sind beispielsweise eine Trumpfkarte. Tarot ist dafür Bekannt, ein Zwiegespräch zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein zu ermöglichen. Der Ratsuchende kann so mehr über sich selbst lernen und oftmals Informationen bekommen, die ihm in dieser Form noch nicht bekannt waren.
Autor: Paul Hoffmann
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Wegweiser finden wir in heutiger Zeit in unterschiedlichen Formen. Ob als Buch, als Trainingseinheit der VHS oder als DVD. Viele Wegweiser finden wir aber auch in der spirituellen Welt. Esoterik ist der Oberbegriff für viele Methoden und Themen die mit herkömmlichen Mitteln nicht erklärbar sind. Energiearbeit, Meditation, Kartenlegen, Wahrsagen oder auch das Hellsehen. Alles Themengebiete die wir in der Esoterik finden. Jedes Thema auf seine eigene Weise eine Hilfe für die täglichen Fragen des Lebens.
Schauen wir uns hier mal das Kartenlegen näher an, so werden wir recht schnell auf das Kartenlegen mit Tarot stoßen. Kartenlegen ist die vermeintliche Fähigkeit, aus vorhandenen Informationen mit Hilfe der Karten eine Schlussfolgerung zu entwickeln, die sich auf gegenwärtige oder zukünftige Ereignisse bezieht. Das Wahrsagen mit den Karten gibt es schon einige Jahrtausende. Im Tarot sieht man wohl die ausführlichste Variante des Kartenlegens. Es besteht aus 78 Karten. Jede Karte für sich genommen und in Verbindung mit anderen Karten beinhaltet eine eigene Aussage oder Deutungsmöglichkeit. Diese Bedeutungen werden durch den Kartenleger auf die momentane Situation des Ratsuchenden übertragen. Mit Hilfe dieser Deutung oder der Schlussfolgerung die hier entwickelt wird, soll es dann möglich sein, auch etwas über die Zukunft zu erfahren.
Das Tarot kann als Wegweiser durch die eigene Selbsterkenntnis dienen und auch als Hilfe im aktuellen Leben oder Lebensweg. Neben diesen Informationen gilt das Tarot als ältestes und als schwierigstes Kartendeck das man erlernen kann. Anfänger die mit dem Kartenlegen beginnen, sollten sich ein anderes Kartendeck zu Beginn auswählen als das Tarot.
Autor: Paul Hoffmann
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Wer sein Leben lang gearbeitet hat, möchte sich im Alter ausruhen. Doch es ist auch im Alter möglich, sich z.B. durch Aktienfonds eine Geldquelle aufzubauen. Aktienfonds sind auf einen langen Zeitraum gesehen eine gute Gewinnoption. Ähnlich wie Sondersparformen werfen sie gute Renditen, ab die meistens sogar noch höher sind als z.B. die eines Sparbuches. Aktienfonds werden an der Börse schon für unter 100 Euro pro Stück gehandelt. Wichtig ist es, in verschiedene Aktien zu investieren um das Risiko so gering wie möglich zu halten. Aktienfonds werden durch sogenannte Börsenexperten verwaltet, de bei Einbruch des Kurses direkt eingreifen können. In den letzten Jahren, investieren viele Wertpapieranleger in Solar- oder Windfonds, die als besonders zukunftssicher gelten sollen. Es gibt zum Beispiel auch die Möglichkeit in geschlossene Fonds zu investieren. Geschlossene Fonds, sind für den Investor nur für eine bestimmte Zeit geöffnet. Sobald die Fonds geschlossen sind, gibt es keine Möglichkeit weiterhin zu investieren. Unter geschlossene Fonds, versteht man zum Beispiel Schiffsfonds (Schiffe) oder Medienfonds (Filme). Im Alter gibt es verschiedene Möglichkeiten sich etwas dazuzuverdienen. Doch auch der Schutz ist wichtig. Viele ältere Menschen greifen deshalb zu Zusatzversicherungen (z.B. Britische Versicherung, etc.). Wer in Fonds investieren will, sollte sich die nötigen Informationen direkt von einem Experten holen, oder sich in Fachzeitschriften in die Materie einlesen.
Marcel Winter
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